Fotos & Bilder verkaufen - 7 wertvolle Tipps

Von Yella Roth - Di, 16.07.2019 - 10:38
So verkaufen Sie Ihre Bilder

Wer seine Leidenschaft zum Beruf macht und in den Kunstmarkt einsteigt, hat es nicht leicht. In unserem Guide zeigen wir Ihnen 7  Möglichkeiten, eigene Bilder und Kunst erfolgreich zu verkaufen. Wir geben Ihnen wertvolle Tipps und Inspiration, wie die Profis arbeiten. Ob Foto, Gemälde oder Grafik, für alle künstlerischen Disziplinen gibt es Möglichkeiten für einen schönen Nebenverdienst oder sogar als hauptberufliche Tätigkeit. Entdecken Sie, welche Verkaufsstrategien es gibt, um Einnahmen zu kreieren und sich auf dem hart umkämpften Kunstmarkt durchzusetzen

 

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Tipp 1: Bilder verkaufen - vermarkten Sie sich selbst!

Die Leidenschaft fürs Fotografieren, Illustrieren oder Malen haben Sie bereits. Sie wissen, was Ihre Kunst ausmacht und worin Sie gut sind. Sie sind bereit, Ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren? Oder sind Sie bereits Profi und suchen nach neuen Möglichkeiten, um mehr Einnahmen zu erzielen? - Egal, was Ihr Ausgangspunkt ist, Vermarktung und Selbstpromotion ist wichtig!

​​Bilder und Fotos selbst verkaufen am Laptop mit Kamera© WhiteWall

Unsere Tipps:  Betreiben Sie eine eigene Website mit einem Portfolio Ihrer Arbeiten. Diese dient hauptsächlich der Selbstpromotion, ein integriertes Shopsystem für die Seite kann zusätzlich helfen. Kümmern zu sich um Ihren Social Media Auftritt und pflegen Sie diesen regelmäßig mit relevanten Inhalten wie Berichten, Tutorials oder Blogeinträgen. Gerade im Social Media Bereich können Sie für wenige Euros selbst Anzeigen schalten und Reichweiten, Klicks und Interesse gut im Auge behalten. Auch ein klassischer Mailverteiler wie ein Newsletter kann wertvolle Kontakte knüpfen oder Sie im Gedächtnis Ihrer Ausstellungsbesucher oder Kunstliebhaber verankern. Ein  gut ausgebautes Netzwerk online wie offline hilft Ihnen, Kontakte in Kunden umzuwandeln.  Mund-zu-Mund-Propaganda funktioniert auch im digitalen Zeitalter noch stets vorzüglich.

Checkliste zur Selbstvermarktung

  • Webseite mit aussagekräftigem Portfolio erstellen
  • Webshop eröffnen (z.B. über Etsy, Shopify oder Ihre eigene Webseite)
  • Facebookseite erstellen für Ihre Arbeiten
  • Instagramaccount, um sich u.a. schnell mit Ihren Followern austauschen zu können
  • Interessanten Content bieten wie Blogartikel; Anzeigen schalten
  • Gelegenheiten zum Netzwerken nutzen, an Ausstellungen teilnehmen, zu Events gehen, Weiterbildungen, Konferenzen und Portfolio Reviews nutzen, um besser zu werden
  • Überprüfen, ob Sie ein Gewerbe anmelden sollten, um Überraschungen bei der Steuer zu vermeiden

 

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Tipp 2: Stockfotoagenturen: Ideal für eifrige Fotografen 

Unzählige Fotos geschossen und nichts damit gemacht? Haben Sie lauter wunderschöne Reisefotos auf der Festplatte liegen und gucken diese nie an? Dann überlegen Sie sich, besonders gelungene Aufnahmen als Stockfotos zu verkaufen! Der Zeitaufwand für den Fotoverkauf hält sich dabei in Grenzen und beschränkt sich oft nur auf ein paar Klicks. 

Die bekanntesten Bildagenturen, beziehungsweise Microstock-Agenturen für Stockfotografie, sind zum Beispiel:

Auch über Ihr Smartphone mit der richtigen App können Sie Ihre Schnappschüsse in einer Datenbank hochladen und anbieten. Beispielsweise bei Foap. Die etablierten Bildagenturen bieten im Google Playstore oder im App Store mittlerweile ihre Services im App-Format an.

Mit Stockfotografien Bilder verkaufen© WhiteWall

Das Prinzip funktioniert dabei immer ähnlich. Sie legen sich einen Account als Fotograf oder Fotografin an und laden eigene Fotos oder auch Videos hoch, die mit Schlagworten versehen sein müssen. So werden sie von Käufern und Suchmaschinen gut gefunden. Meistens gibt es eine Bewerbungsphase, in der Ihre Bilder beurteilt werden, bevor Sie mit dem Fotoverkauf anfangen können. Bestimmte Themengebiete wie Reisen, Arbeit, Essen und Trinken sollten Sie beachten und dabei Trends im Auge behalten. Jede Stockfoto-Agentur legt ihren Schwerpunkt thematisch etwas anders. 

Wenn Ihr Foto keine Exklusivrechte besitzt, können Sie es mehrmals anbieten und verkaufen. Die Provision je Bild beträgt dabei oft 50-60 %. Jede Agentur bietet andere Konditionen und Nutzungsrechte für Ihre Fotos. Ihre Einnahmen können dabei zwischen wenigen Cent und zwei Euro pro Bild liegen. Die Masse macht’s in diesem Fall. Die Premiumklasse der Stockfotografie verkörpern zum Beispiel 500px, EyeEm. Hier sind bis zu mehreren hundert Euro pro Bild drin.

Mit Stockfotos verdient ein Fotografen Geld
© WhiteWall

Stockfotografie, ein kleines Einmaleins

Was gibt es weiter zu beachten? Je höher die Qualität, desto besser der Preis und desto einfacher ist es, bei einer Stockfoto-Agentur unterzukommen. Es lohnt sich also, auf Dinge wie qualitativ-hochwertiges Equipment, professionelle Beleuchtung und eine durchdachte Farb- und Bildkomposition in den Aufnahmen zu achten. Denken Sie auch an Requisiten und aussagekräftige Locations. Und vor allem: Was ist die Bildaussage? Welche Szene oder Situation möchten Sie illustrieren? Ihre Fotodateien sollten möglichst groß und ohne aufwändige Nachbearbeitung sein, da Grafikabteilungen diese Bilder weiter verarbeiten müssen. Ein aufdringlicher Filter würde dabei nur stören zum Beispiel. Je mehr Professionalität die Fotos ausstrahlen, desto beliebter sind Ihre Fotos auf den Plattformen und desto öfter werden sie gekauft. Achten Sie bereits als Einsteiger auf Qualität!

Extra-Tipp: Für alle Fotos, die Sie zum Verkauf anbieten möchten, gilt: Sind Personen auf Ihren Bildern zu erkennen, lassen Sie sich deren schriftliche Zustimmung geben! Auch Gebäude und  Privatgrundstücke können Sie oft nur mit vorheriger schriftliche Genehmigung fotografieren. Hier finden Sie Beispiele für die benötigten Property Releases und Model Releases.

Zusammenfassung:  Richtig rentabel wird die Stockfotografie erst ab einer Vielzahl von verkauften Fotos und um ausschließlich davon leben zu können, kann es ein paar Jahre dauern. Die Qualitätsstandards der Bildagenturen bringen einen gewissen Anspruch mit sich, je nach Zeitaufwand der Motive und Bildaussage. Zudem gibt es ein paar rechtliche Dinge zu beachten. Dafür können Sie praktisch nebenbei über die Plattformen ein paar Euros monatlich verdienen.

Checkliste Stockfotografie

  • Einen Account als Fotograf anlegen und eigene Fotos oder auch Videos hochladen.
  • Keywords, Schlagworte, Tags für jedes Fotos anlegen – taggen ist wichtig für Ihre Sichtbarkeit!
  • Themengebiete wie Reisen, Essen, Business beachten. Untersuchen Sie gefragte Themen und behalten sie Trends im Auge
  • Viel produzieren, aber auch auf Qualitätsstandards achten
  • Stockfotos illustrieren eine Situation: auf Aussagekraft und professionelle Ausstrahlung achten!
  • Große Fotos in hoher Auflösung produzieren
  • Rechtslage klären: Model und Property Releases einholen, Nutzungsrechte Ihrer Fotos studieren

 

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Tipp 3: Hochzeiten fotografieren

Heiraten ist so angesagt wie nie zuvor- laut Instagram und Pinterest! Hochzeitsfotografen und -fotografinnen haben Hochkonjunktur. Unseren neuen umfangreichen Guide für Hochzeitsfotografie mit Interview mit  Alexander Schönberg gibt es demnächst hier bei uns im WhiteWall Magazin. Wir geben viele Einblicke hinter die Kulissen und die Tätigkeiten eines Hochzeitsfotografen, wie man den schönsten Tag im Leben am besten festhält und welche Fähigkeiten Sie mitbringen sollten als Fotograf. Es sei schon mal vorweg genommen: Hochzeitsfotografie ist eine Menge Arbeit und zugleich eine spannende Herausforderung.

Hochzeitsfotografie ist ein beliebtes Metier, um Bilder zu verkaufen
© WhiteWall

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Tipp 4: Auf Provision Bilder und Produkte verkaufen 

Wenn Sie nicht nur am digitalen Fotoverkauf interessiert sind, gibt es diverse Möglichkeiten. Einzigartige Kunst oder Gebrauchswaren, die als Produkte bei Ihren Kunden landen, können Sie über diverse kuratierte und nicht kuratierte Online-Plattformen und Webshops verkaufen. Wenn Sie keinen eigenen Webshop über ihre Website mit einem Shopsystem betreiben möchten, dann gibt es noch zahlreiche andere Plattformen. Gerade für Illustratoren und Grafikerinnen können solche Zwischenhändler interessant sein, da diese oft Versand und Herstellung von Drucken oder Produkten mit Ihrem Motiv übernehmen. Von T-Shirts über Tassen, Federmappen, Kissen oder Sticker ist vieles möglich. Vorteile liegen hierbei klar im on demand Arbeiten. Das bedeutet, erst nach Bestellung wird für Ihre Kunden produziert. Sie bleiben nicht auf vorproduzierter Ware sitzen und müssen keine großen Summen investieren.

Der Umfang des Services, den diese Verkaufsplattformen bieten, fällt ganz unterschiedlich aus. Das geht von der bloßen Bereitstellung des Webshops und Abwicklung des Bezahlservices wie bei Etsy, hin zur on demand Produktion ganzer Produktlinien wie bei: 

Für den Austausch und Verkauf digitaler Designprodukte wie Templates, Grafiken, Icons oder Fonts eignen sich zum Beispiel Creative Market oder Design Cuts.

Ähnlich wie bei den Microstock-Agenturen kreieren Sie einen Account mit Shop und laden die eigenen Motive in eine Maske hoch für verschiedene Produkte.

Der Nachteil bei dieser Art von Shops liegt in der Höhe der Provision, die niedrig für Sie ausfallen kann. Zudem ist es schwierig, in der schieren Masse der Künstlerinnen und Künstler, die über solche Plattformen verkaufen,  überhaupt aufzufallen. Außerdem kann eine Jury zwischengeschaltet sein oder die Aufnahme ins Portfolio der Plattform abhängig sein von Abstimmungen -  gerade bei Designwettbewerben. 

Insider-Tipp: Versuchen Sie bei beginnenden Plattformen unter zu kommen, hier sind die Portfolios noch nicht übersättigt.

Wenn schon kein großer Verdienst dabei herausspringt, dann können zumindest Reputation, kostenlose Eigenwerbung und Sichtbarkeit für Ihre Kunst ein Nebeneffekt sein.

Gerade abstrakte Fotografien lassen sich am Kunstmarkt verkaufen© WhiteWall

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Tipp 5: Bilder in einer Galerie verkaufen- finden Sie Ihr Match

Zugegeben, es ist nicht leicht, einen Galeristen oder eine Galeristin zu finden, die Feuer und Flamme für Ihre Arbeiten sind. Aber so eine Zusammenarbeit kann sehr lukrativ sein und sie mit hilfreichen Kontakten versorgen. Fangen Sie auf lokaler Ebene an und stellen Sie sich Ihren heimatlichen Galerien vor. Finden Sie dabei Ihre Nische. Auf was spezialisiert sich die Galerie? Etwa Naturfotografie oder Vintage Polaroids? Gehen Sie sicher, dass interessierte Galeristen bereit sind, Sie finanziell mit Marketing und Werbung zu unterstützen. Dies ist vor allem hilfreich, wenn Sie nicht gerne selbst über Ihre Arbeiten sprechen oder Ihnen das Marketingvokabular fehlt.  Eine gute Beziehung zu Ihrem Galeristen ist goldwert!

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Tipp 6: An Fotowettbewerben teilnehmen

Es muss nicht immer so renommiert zugehen wie bei National Geographic. Auch wenn das einmal Ihr Anspruch sein kann. Auch kleinere Zeitschriften, Kamerahersteller oder Stiftungen schreiben Fotowettbewerbe aus.

Haben Sie schon vom Fotowettbewerb bei Fotomagazin.de gehört? Gewinnen Sie Ihre eigene Ausstellung in einem der WhiteWall Stores und Ihre fotografischen Arbeiten veredelt als Fine Art Prints!

Bei Fotowettbewerbe.de finden Sie für 2019 eine kalendarische Übersicht mit  Wettbewerben. Zu fast jedem Thema ist etwas dabei! Solche Wettbewerbe können auch für Einsteiger eine gute Möglichkeit sein, um den eigenen Marktwert auszuloten.

Ein gewonnener Wettbewerb macht sich gut auf dem Lebenslauf und ist neben der Aufmerksamkeit eine aussagekräftige Referenz. Preisgelder schwanken hierbei von ein paar hundert Euro bis zu tausenden von Euros oder es gibt Stipendien und Sachpreise zu gewinnen. Lesen Sie sich vorher die Spielregeln gründlich durch, damit Sie nicht Ihre Bildrechte unbeabsichtigt abtreten. 

Ein Fotograf bei der Arbeit der seine Fotos später verkauft
© Unsplash

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Tipp 7: Ohne Zwischenhändler und Dritte – Fotos und Kunst direkt selbst verkaufen mit WhiteWall

Sie möchten die Provision für Zwischenhändler sparen und sich nicht auf den Zufall verlassen? Verkaufen Sie selbst direkt! Entweder in Ihrem eigenen Webshop oder ganz klassisch von Mensch zu Mensch. Oder von Künstler und Künstlerin zu Sammler und Kunstliebhaber.

Profi-Tipp: Nehmen Sie an einer Ausstellung oder einer Kunstmesse teil! 

Informieren Sie sich durch Citymagazine, soziale Netzwerke, per Websuche oder im Freundeskreis, wann und wo bei Ihnen in der Nähe Kunstfestivals, Handwerkermärkte oder Open Calls stattfinden.
Fragen Sie bei einer Non-Profit-Organisation an, ob es Möglichkeiten gibt, eine Ausstellung zu organisieren. Der Verkaufsdruck ist entsprechend niedrig, aber die Netzwerkmöglichkeiten sind zahlreich. Wenn die Presse zudem dabei ist, umso besser! Nutzen Sie die mediale Aufmerksamkeit!

In Ausstellungssituationen ist oft mehr Motivation vorhanden, um Werke zu kaufen. Das ist ein kleiner psychologischer Trick. Wenn wir mit einem schönen Kunstwerk  konfrontiert sind, sind wir bereit, auch mehr Geld auszugeben für das, was uns Freude bereitet. Ein Haben-Wollen-Effekt stellt sich ein. Präsentation, Kontext und eine Hintergrundgeschichte können den ganzen Wert der Kunst ausmachen! 

Es lohnt sich zu investieren und Kunstwerke in hochwertiger Qualität als Fine Art Prints zu drucken. Für Fotos bedeutet das zum Beispiel, Wandbilder auf echtem Fotopapier anzufertigen, Fotoabzüge hinter Acrylglas, auf Alu Dibond zu kaschieren oder mit Passepartout einzurahmen. Geben Sie Ihrer potenziellen Kundschaft Gelegenheit, sich in Ihre Arbeiten zu verlieben. Ist es nicht am schönsten, ein Bild aus der Nähe betrachten zu können, ganz „in echt“ und eine Begegnung mit der Kunst an zu gehen?
Bei Ihren eigenen Produkten bestimmen Sie Ihren Verkaufspreis selbst, erst recht, wenn Abbildung und Druck eine qualitativ hochwertige Symbiose eingehen. 

Extra-Tipp: Recherchieren Sie, in welcher Preisklasse Sie spielen. Als Faustregel für Verkaufspreise können Sie folgende Berechnungen nehmen: Stundenlohn x Arbeitsstunden + Materialkosten = Verkaufspreis.

Für Gemälde und Skulpturen gibt es beispielsweise auch Rechner, die sich nach der Größe und dem Bekanntheitsgrad der Künstler und Künstlerinnen richten. 

Auch aus einer Bilderhängung lässt sich Umsatz kreieren© WhiteWall

Acrylglas und Alu-Dibond in Galeriequalität und professioneller White Label Versand bei WhiteWall

Mit der richtigen Veredelung, Rahmung und dem richtigen Fotopapier macht Ihr Foto, Ihre Grafik oder Zeichnung gleich doppelt so viel her und lässt sich gewinnbringend verkaufen. WhiteWall bietet hochqualitative Lösungen für Druck, Fotoabzug und Veredelung an. Im Konfigurator im Shop probieren Sie einfach aus, wie Ihr Kunstwerk am besten zur Geltung kommt.

Unsere Prdouktempfehlungen für brillante Fotografien:
Lassen Sie Ihre gelungensten Fotos auf Acrylglas kaschieren. Passen Sie dabei ganz individuell die Dicke des Acrylglases an und Ihr Wunschformat. Am besten kommen Ihre Fotos als Abzug auf Fotopapier zur Geltung! Leuchtende, satte Farben und eine beeindruckende Tiefenwirkung mit UV-Schutz sind garantiert. Auch Alu-Dibond ist eine edle und moderne Technik der Kaschierung. Wahlweise als Direktdruck auf Aluminium oder als Fotoabzug. Der Vorteil von Direktdrucken auf Alu-Dibond ist, dass sie sich selbst für feuchte Innenräume oder Außenbereiche eignen! 

Entdecken Sie für Ihre kreativen Ausdrucksmöglichkeiten Alu-Dibond in allen Varianten. Legen Sie los und verkaufen Sie Ihre Arbeiten in Galeriequalität!

Fotos auf Alu-Dibond gestalten

Nach der Bestellung bekommen Sie ganz maßgeschneidert Ihr Bild ins Haus oder verschicken direkt zu Ihren Kunden mit dem neutralen Versand. Zum Beispiel nachdem Bestellungen Ihrer Fotoprodukte wie Kalender oder Leinwände in Ihrem eigenen Webshop eingetroffen sind. Der Vorteil des neutralen, auch WhiteLabel genannten Versands ist, dass Sie als Ansprechpartner auf dem Lieferschein stehen. Für Ihre Kunden ist Whitewall dabei nicht als Hersteller und Versender erkennbar. Alle Produkte und Verpackungen sind neutral gelabelt. Das wirkt professionell und Sammler Ihrer Kunst freuen sich über Abzüge in Galeriequalität. Lediglich die Adresse WWM GmbH, Europaallee 59, 50226 Frechen wird als Absender angegeben. Neben diesem Service bietet WhiteWall Geschäftskunden einen lebenslangen Rabatt, der sich auch noch staffelt! 

Neutraler Versand bei WhiteWall, wenn Sie Ihre Bilder an Kunden verkaufen möchten.. 

Bei den Lieferoptionen im Shop klicken Sie einfach den neutralen Versand an für Ihre professionelle Bestellung.

Viele Kreativ-Profis und Kunstgalerien nutzen genau diese Taktik. Eine Investition in Qualität und Präsentation ist also kein Luxus, sondern eine schlaue Verkaufsstrategie.

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Fazit: Mit Leidenschaft Umsatz kreieren

Für welche Methode Sie sich auch entscheiden, es braucht einen langen Atem, um mit den eigenen Bildern oder Kunst Geld zu verdienen. Qualität sowohl in den Aufnahmen als auch in der Präsentation Ihrer Kunstwerke wird sich am Ende auszahlen. Vergessen Sie Ihr Netzwerk nicht und Promotion in eigener Sache. Bleiben Sie up to date, was technische Neuerungen, Trends, Events und Weiterbildung betrifft. Vertiefen Sie Ihre Fähigkeiten, bleiben Sie neugierig und holen Sie sich Tipps von Profis! Wenn aber die Leidenschaft und kreative Energie endlich Früchte abwerfen, hat sich der Aufwand gelohnt!

Bilder verkaufen: Umsatz mit Herz und Leidenschaft
© WhiteWall

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  • Sébastien Bonset „In eigener Sache: Online-Marketing und Social Media für Kreative: Präsentieren Sie sich und Ihre Arbeiten im Web“ (2017) ISBN-10: 9783836244213
  • Arbeiten in der Kunstgalerie, Porträt Beruf Galerist/in bei Zeit online 
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