Porträtfotografie mit zwei Lichtquellen

Von WhiteWall-Experte Jan-Ole Schmidt

Die Qualität eines Portraits wird entscheidend von der richtigen Lichtführung bestimmt. Besonders interessant wird es, wenn zwei Lichtquellen eingesetzt werden – in Form von Kunstlicht, Tageslicht oder einer Kombination aus beidem. Jede dieser Konstellationen bietet unterschiedliche gestalterische Möglichkeiten, das Motiv ins rechte Licht zu rücken. Dabei sind jedoch wichtige technische Aspekte zu beachten, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen.

Zwei künstliche Lichtquellen für eine präzise Kontrolle

Der Einsatz von zwei künstlichen Lichtquellen in der Portraitfotografie ist eine klassische Methode, um das Motiv gezielt und kontrolliert auszuleuchten. Kunstlicht hat den Vorteil, dass es in Intensität, Richtung und Farbtemperatur flexibel eingestellt werden kann. In einem Studio oder einer anderen kontrollierten Umgebung ermöglicht es der Fotografin oder dem Fotografen, die Lichtführung nach Belieben zu gestalten, ohne von äußeren Faktoren wie dem Wetter oder der Tageszeit abhängig zu sein.

Bei der Verwendung von zwei künstlichen Lichtquellen wird in vielen Fällen eine Lichtquelle als Hauptlicht definiert, während die zweite Lichtquelle als Fülllicht verwendet wird. Das Hauptlicht sorgt für die Ausleuchtung der Hauptpartien des Gesichts, während das Aufhelllicht dazu dient, die Gestaltung der Schattenbereiche zu steuern.

Die ideale Balance aus Haupt- und Fülllicht

Ein entscheidender Aspekt bei der Arbeit mit zwei Lichtquellen ist die richtige Balance zwischen Haupt- und Fülllicht. Die beiden Lichtquellen sollten so aufeinander abgestimmt sein, dass das Hauptlicht die dominierende Rolle übernimmt, während das Fülllicht lediglich unterstützend wirkt, ohne die Schatten völlig verschwinden zu lassen.

Das Hauptlicht sollte immer etwas stärker als das Fülllicht sein, um eine gewisse Plastizität im Gesicht des Modells zu erhalten. Ein zu starkes Auffüllen der Schatten kann dazu führen, dass das Portrait flach und zweidimensional wirkt. Daher ist es wichtig, die Intensitäten der beiden Lichtquellen genau zu kontrollieren. Das kann entweder durch die Anpassung der Lichtleistung geschehen oder durch den Einsatz von Diffusoren und Reflektoren, um das Licht entsprechend abzuschwächen.

Das Ausloten der Lichtbalance erfordert Fingerspitzengefühl, da bereits kleine Veränderungen der Lichtintensität das gesamte Bild beeinflussen können. Durch gezielte Anpassungen kann die gewünschte Stimmung im Bild erzeugt werden – von weich und harmonisch bis dramatisch und kontrastreich.

Kreative Licht-Setups mit zwei künstlichen Lichtquellen

Die Verwendung von zwei künstlichen Lichtquellen bietet viele kreative Möglichkeiten, Portraits individuell zu gestalten. Neben der klassischen Methode, das Hauptlicht als primäre Lichtquelle und das Aufhelllicht zum Aufhellen der Schatten zu verwenden, können auch experimentelle Lichtsettings eingesetzt werden, um besondere Effekte zu erzielen. Hier sind einige interessante und häufig eingesetzte Varianten:

1. Rembrandt-Licht mit Fülllicht

Das Rembrandt-Licht ist eine klassische Technik, bei der das Hauptlicht in einem Winkel von 45 Grad zum Modell positioniert wird, um einen charakteristischen dreieckigen Lichtfleck unter dem Auge auf der Schattenseite des Gesichts zu erzeugen. Bei dieser Variante wird das zweite Licht als Fülllicht verwendet, um die Schatten aufzuhellen und den Kontrast zu reduzieren, ohne den dramatischen Effekt der Rembrandt-Technik zu verlieren. Das Fülllicht wird in der Regel von der gegenüberliegenden Seite und etwas schwächer eingestellt.

Gestalterischer Vorteil:

Durch die Kombination von starkem Hauptlicht und weichem Fülllicht kann der klassische Rembrandt-Effekt verfeinert werden, ohne dass die markanten Schatten völlig verloren gehen.

Mann mit lockigem Haar und schwarzem Rollkragenpullover vor schwarzem Hintergrund.

2. High-Key-Portrait mit zwei weichen Lichtquellen

Ein High-Key-Setup erzeugt eine sehr gleichmäßige und helle Ausleuchtung, die kaum Schatten zulässt. Hier werden zwei weiche künstliche Lichtquellen verwendet, zum Beispiel zwei Blitzgeräte oder LED-Dauerleuchten mit Softboxen oder Diffusoren, die das Gesicht von beiden Seiten gleichmäßig ausleuchten. Beide Lichtquellen werden auf die gleiche Intensität eingestellt und oft symmetrisch angeordnet, um eine klare, helle Stimmung zu erzeugen.

Gestalterischer Vorteil:

High Key Portraits wirken freundlich, unbeschwert und strahlend. Diese Technik wird häufig in der Modefotografie oder bei fröhlichen, optimistischen Motiven eingesetzt.

3. Butterfly-Licht mit Haarlicht

Beim Butterfly-Licht wird die Hauptlichtquelle direkt vor dem Modell etwas über Augenhöhe positioniert, um einen schmetterlingsförmigen Schatten unter der Nase zu erzeugen. Als zweite Lichtquelle kann ein Haarlicht verwendet werden, das von hinten oder von oben auf die Haare des Modells gerichtet wird. Dieses Licht betont die Konturen und gibt dem Bild Tiefe.

Gestalterischer Vorteil:

Das Butterfly-Licht erzeugt weiche, schmeichelnde Schatten auf dem Gesicht, während das Haarlicht das Modell subtil vom Hintergrund abhebt und ihm eine glamouröse Note verleiht.

4. Kombination aus Seitenlicht und Kantenlicht

Bei diesem Setup wird das Hauptlicht seitlich auf das Modell gerichtet, wodurch eine starke Schattenbildung auf der gegenüberliegenden Seite entsteht. Das zweite Licht, das Kantenlicht, wird hinter dem Modell positioniert und beleuchtet die Kanten des Gesichts oder der Körperkonturen, um das Modell optisch vom Hintergrund zu trennen. Diese Technik wird oft verwendet, um dramatische, kontrastreiche Porträts zu schaffen.

Gestalterischer Vorteil:

Kantenlicht betont die Konturen des Gesichts oder der Haare und verleiht dem Porträt Tiefe und Dramatik. Besonders geeignet für dunkle, intensive Portraits.

Porträt einer Frau mit seitlich geflochtenem Haar vor einem dunklen Hintergrund bei seitlicher Beleuchtung.

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5. Licht-Setup mit Farbfiltern (Gels)

Für kreative Portraitaufnahmen mit Farbakzenten können zwei Lichtquellen mit unterschiedlichen Farbfiltern verwendet werden. Ein Kunstlicht beleuchtet das Modell in einer bestimmten Farbe, während das zweite Licht eine andere Farbe auf den Hintergrund oder den Schattenbereich des Modells wirft. Durch die Kombination der beiden Farben entsteht ein lebendiges, auffälliges Bild, das sich besonders für künstlerische oder experimentelle Portraits eignet.

Gestalterischer Vorteil:

Farbige Lichteffekte erzeugen visuelle Tiefe und verleihen dem Portrait eine emotionale und ausdrucksstarke Dimension, die stark von der gewählten Farbkombination abhängt.

Porträt einer Frau mit lockigem Haar, im Profil vor einem blau-violetten Hintergrund mit Farbfiltern.

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6. Split-Licht mit Hintergrundlicht

Beim Split-Licht wird das Hauptlicht in einem Winkel von 90 Grad zur Kamera positioniert, um eine Gesichtshälfte des Modells zu beleuchten, während die andere Hälfte im Schatten bleibt. Das zweite Licht wird hinter dem Modell positioniert und beleuchtet den Hintergrund, um das Modell vom Hintergrund abzuheben.

Gestalterischer Vorteil:

Diese Lichtsetzung erzeugt einen starken Kontrasteffekt, der dem Portrait Dramatik verleiht. Die Hintergrundbeleuchtung verhindert, dass das Modell im Dunkeln „verschwindet“ und erzeugt einen interessanten Lichteffekt hinter dem Modell.

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7. Low-Key-Portrait mit Spot- und Fülllicht

Bei der Low-Key-Fotografie wird das Modell vorwiegend in dunklen Tönen mit gezielten Lichtakzenten dargestellt. Ein stark gerichtetes Spotlicht beleuchtet nur einen Teil des Gesichts oder des Körpers, während die zweite Lichtquelle als weiches Fülllicht die Schattenpartien dezent aufhellt, ohne das dramatische Lichtspiel zu stören.

Gestalterischer Vorteil:

Diese Technik erzeugt ein intensives, geheimnisvolles Portrait mit starker Betonung von Licht und Schatten. Sie eignet sich besonders für stimmungsvolle und emotionale Aufnahmen.

Low-Key-Porträt eines sitzenden Mannes vor schwarzem Hintergrund.

8. Cross Lighting

Bei dieser Technik werden zwei Lichtquellen aus entgegengesetzten Richtungen verwendet. Das erste Licht wird auf eine Seite des Gesichts gerichtet, während das zweite Licht von der gegenüberliegenden Seite und etwas weiter hinten kommt. Dadurch entstehen interessante Schatten und Reflexionen, die das Gesicht plastischer erscheinen lassen.

Gestalterischer Vorteil:

Cross Lighting erzeugt tiefe, skulpturale Portraits mit intensiven Licht- und Schatteneffekten. Die Textur von Gesicht und Haaren wird betont und verleiht dem Bild eine besondere Dramatik.

Symmetrie und Asymmetrie in der Lichtführung

In der Portraitfotografie spielt die Symmetrie der Lichtquellen eine wichtige Rolle. Symmetrische Lichtführungen, bei denen beide Lichtquellen im gleichen Abstand und Winkel zum Motiv stehen, führen zu einer gleichmäßigen und neutralen Ausleuchtung des Gesichts. Diese Technik eignet sich besonders für Portraits, bei denen keine starken Schatten oder Kontraste erwünscht sind und das Motiv möglichst neutral wiedergegeben werden soll.

Asymmetrische Lichtführungen hingegen setzen auf unterschiedliche Winkel und Intensitäten der Lichtquellen. Das ermöglicht eine spannungsreichere Lichtgestaltung, bei der eine Seite des Gesichts stärker beleuchtet wird, während die andere Seite im Schatten bleibt oder nur durch eine weiche Lichtquelle beleuchtet wird. Diese Technik erzeugt eine dynamische und plastische Wirkung und wird häufig in der künstlerischen Portraitfotografie eingesetzt.

Die Kombination von Kunstlicht und Tageslicht

Neben der Arbeit mit zwei Kunstlichtquellen gibt es auch Setups, bei denen Kunst- und Tageslicht kombiniert werden. Diese Methode wird häufig in Räumen mit großen Fenstern oder bei Außenaufnahmen verwendet, bei denen das Tageslicht eine der Hauptlichtquellen darstellt. Die Kombination von natürlichem und künstlichem Licht stellt eine besondere Herausforderung dar, da die Eigenschaften der beiden Lichtquellen sehr unterschiedlich sind.

Porträt einer Frau mit zurückgebundenem Haar vor klarem Himmel im Tageslicht.

Tageslicht variiert im Laufe des Tages stark in seiner Intensität und Farbtemperatur. Während es am frühen Morgen und am späten Nachmittag warm und weich ist, wird es zur Mittagszeit härter und kühler. Kunstlicht hingegen kann in seiner Intensität und Farbtemperatur konstant gehalten werden. Der Einsatz von Kunstlicht dient in diesem Fall dazu, das Tageslicht zu ergänzen oder bestimmte Gesichtspartien aufzuhellen, die vom Tageslicht nicht ausreichend beleuchtet werden.

Ein typischer Ansatz für die Kombination von Tageslicht und Kunstlicht besteht darin, das Tageslicht als Hauptlichtquelle zu verwenden, während das Kunstlicht zur Aufhellung von Schatten eingesetzt wird. Das kann zum Beispiel sehr nützlich sein, wenn in der Mittagszeit mit grellem Licht gearbeitet wird oder wenn die Sonne am Morgen oder am Abend tief steht und als Gegenlicht genutzt wird. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Anpassung der Farbtemperaturen. Während viele Blitzgeräte und LED-Dauerlichter mit einer festen Farbtemperatur von rund 5.500 Kelvin arbeiten, was in etwa der Farbtemperatur von kühlem Tageslicht entspricht, verändert sich die Farbtemperatur des Sonnenlichts über den Tag verteilt, was bei der Kombination von Tages- und Kunstlicht vor allem morgens und abends dazu führen kann, dass eher warmes Sonnenlicht auf recht kühles Blitz- oder Dauerlicht trifft. Um einen harmonischen Gesamteindruck zu erzielen, muss die Farbtemperatur des Kunstlichts angepasst werden – entweder über Farbfolien oder, wenn es sich um ein bi-color Dauerlicht mit variabler Farbtemperatur handelt, über die Einstellung der LED-Leuchte.

Frau mit langem dunklem Haar und rotem Kleid steht im Freien vor einer weiten, flachen Landschaft bei Tageslicht.

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Der Einsatz von Reflektoren und Diffusoren

Mit Hilfe von Reflektoren und Diffusoren können Kunst- und Tageslicht zusätzlich gelenkt oder in ihrer Intensität abgeschwächt werden. Reflektoren können zum Beispiel nützlich sein, wenn die Sonne als Gegenlicht und eine künstliche Lichtquelle als Aufhelllicht verwendet werden. Je nach Position der künstlichen Lichtquelle können Schatten auf dem Gesicht des Modells entstehen, die durch einen Reflektor aufgehellt werden können.

Diffusoren hingegen helfen, Lichtquellen weicher zu machen, indem sie deren Licht gleichmäßig streuen. Das kann besonders bei direktem Sonnenlicht wichtig sein, da hartes Licht oft unerwünschte Schatten und Glanzstellen auf dem Gesicht des Modells verursacht. Durch die Verwendung eines Diffusors wird das Licht gleichmäßiger verteilt, was zu einer weicheren und schmeichelhafteren Beleuchtung führt.

Der Einfluss des Lichts auf die Bildstimmung

Licht hat nicht nur einen technischen, sondern auch einen emotionalen Einfluss auf das Portrait. Die Wahl der Lichtquellen und ihre Positionierung bestimmen maßgeblich die Stimmung des Bildes. Weiches, diffuses Licht erzeugt eine sanfte, beruhigende Atmosphäre, während hartes Licht mit starken Schatten eher dramatisch wirkt.

Zwei Lichtquellen bieten hier vielfältige Möglichkeiten, unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen. So kann das Kunstlicht als gezielte Akzentbeleuchtung eingesetzt werden, um das Gesicht dramatisch in Szene zu setzen, während das Tageslicht für eine natürliche, weiche Grundbeleuchtung sorgt. Je nach Lichtquelle, Intensität, Farbtemperatur und Abstand zum Motiv lassen sich durch die Kombination zweier Lichtquellen unterschiedliche Lichtstimmungen innerhalb eines Bildes erzeugen und so die emotionale Wirkung des Portraits verstärken.

Fazit:

Der Einsatz von zwei Lichtquellen in der Portraitfotografie, sei es in Form von zwei Kunstlichtquellen oder in Kombination mit Tageslicht, bietet eine Vielzahl kreativer Möglichkeiten. Beide erfordern jedoch ein feines Gespür für die Lichtführung und die nötige Balance. Kunstlicht bietet Kontrolle und Präzision, während Tageslicht eine natürliche Stimmung ins Bild bringt. Die richtige Abstimmung der Lichtquellen und der gezielte Einsatz von Reflektoren, Diffusoren und Lichtformern sind entscheidend, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Wenn Sie die Techniken der Lichtbalance und der Lichtführung beherrschen, sind Sie in der Lage, einzigartige Portraits mit Tiefe und Ausdruckskraft zu schaffen, die den Betrachter in ihren Bann ziehen.

Erfahren Sie mehr über den Autor

Jan-Ole Schmidt (lieber einfach Ole genannt) stammt aus Norddeutschland und ist seit über 11 Jahren bei WhiteWall tätig. Als Teamleiter im Produktmanagement bringt er mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Foto-Branche mit. Die Fotografie hat er sich autodidaktisch erschlossen und dabei fundiertes Know-how zu Bildproduktion, Papieren, Kaschierungen und Rahmungen aufgebaut.

Seine Stärke liegt in der Verbindung von technischer Expertise und Kundenperspektive – vom Dateiupload bis zur Rahmung im WhiteWall-Konfigurator. Ole hat Workshops gehalten, war in Podcasts zu Gast und steht im engen Austausch mit der Fotocommunity. Er lebt, arbeitet und fotografiert in Köln.

Jan-Ole Schmidts Webseite
Porträt von Jan Ole Schmidt.

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