Haustierfotografie
Von WhiteWall-Experte Jan-Ole Schmidt
Erstellen Sie bleibende Erinnerungen: Tipps und Tricks für gelungene Haustierfotografie
Die Haustierfotografie ist ein beliebtes Genre. Tatsächlich beginnen viele angehende Fotografinnen und Fotografen ihr Hobby mit Bildern ihrer Kinder oder Haustiere. Dabei bieten sich die pelzigen und gefiederten Freunde als wunderbare Motive an.
Doch um die Persönlichkeit und das Wesen der Tiere in ausdrucksstarken Bildern einzufangen, braucht es mehr als nur eine Kamera. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen einen ersten Einstieg in die Tierfotografie geben und zeigen Ihnen, welche Ausrüstung Sie benötigen, wie Sie Ihre tierischen Freunde am besten ins rechte Licht rücken und welche Besonderheiten bei der Fotografie von Hunden, Katzen und anderen Haustieren zu beachten sind.
Die richtige Ausrüstung für perfekte Haustierfotos
Um das Beste aus Ihren Haustierfotos herauszuholen, spielt die passende Ausrüstung eine entscheidende Rolle. Dabei müssen Sie jedoch nicht unbedingt ein professionelles Studio einrichten – mit der richtigen Kamera, Objektiven und Hilfsmitteln können auch Hobbyfotografen beeindruckende Ergebnisse erzielen.
1. Kameras und Objektive für Haustierfotografie
Die Kamera ist das Herzstück der Fotografie, aber auch ein hochwertiges Objektiv kann über den Erfolg eines Fotoshootings entscheiden. Folgende Punkte sollten bei der Auswahl beachtet werden:
Kamera: Im Grunde ist es egal, ob Sie Spiegelreflexkameras (DSLR) oder spiegellose Systemkameras (DSLM) nutzen - jede Kamera eignet sich für die Haustierfotografie. Eine moderne spiegellose Kamera bietet Ihnen hohe Bildqualität, flexible Einstellungsmöglichkeiten und sind meist schneller als Kompaktkameras oder Smartphones. Ein schneller Autofokus und gegebenenfalls ein (Tier-)Augen-Autofokus ist wichtig, da Haustiere selten stillhalten und Bewegungen rasch eingefangen werden müssen.
Objektive: Hier kommt es - wie bei vielen Genres - darauf an, was für Bilder Sie machen möchten. Für Tierporträts empfiehlt sich beispielsweise ein lichtstarkes Objektiv mit einer Brennweite von 50 mm bis 85 mm. Aber darauf gehen wir im Verlauf noch einmal genauer ein. Weitwinkelobjektive eignen sich hingegen für Aufnahmen, die die Umgebung des Tieres mit einbeziehen sollen, während ein Teleobjektiv von Vorteil ist, wenn das Tier aus der Distanz fotografiert werden muss, zum Beispiel in einem Park.
2. Objektive: Nahaufnahmen und dynamische Szenen mit der richtigen Linse
Die große Frage vorangestellt: Welches Objektiv brauchen Sie für die Haustierfotografie? Ganz pauschal beantworten lässt sich das nicht. Im Grunde können Sie hier sowohl Weitwinkel-, Standard als auch Teleobjektive einsetzen, je nachdem, welche Art von Bild Sie machen wollen.
Das Objektiv beeinflusst, wie Ihr Haustier in Szene gesetzt wird. Je nach Tierart und Aufnahmesituation sind unterschiedliche Brennweiten und Lichtstärken zu empfehlen:
Porträtobjektive (50 mm – 85 mm) eignen sich hervorragend für Nahaufnahmen von Haustieren, da sie eine natürliche Perspektive bieten und das Tier im Vordergrund scharf hervorheben.
Weitwinkelobjektive (24 mm – 35 mm) sind ideal, um das Haustier in seiner Umgebung zu zeigen, etwa bei einem Spaziergang im Wald oder im Garten.
Teleobjektive (70 mm – 200 mm) sind perfekt, um scheue Tiere aus der Ferne zu fotografieren oder dynamische Actionaufnahmen einzufangen, wie beispielsweise eine Katze, die durch den Garten jagt.

3. Beleuchtung: Natürliches Licht vs. Kunstlicht
Die richtige Beleuchtung ist entscheidend für die Stimmung eines Fotos. Natürliche Lichtquellen wie Fenster oder ein bedeckter Himmel liefern oft weicheres, gleichmäßigeres Licht, das für Haustierfotos ideal ist. Besonders in Innenräumen können Sie von Fenstern ausgehendes diffuses Licht nutzen, um das Tier sanft zu beleuchten. Ein Beispiel: Beim Fotografieren einer Katze am Fenster schafft das weiche, natürliche Licht eine warme und harmonische Atmosphäre, die gut zur ruhigen Natur vieler Katzen passt.
Wenn Sie auf Kunstlicht setzen, sollten Sie Blitzgeräte oder Softboxen verwenden. Direktes Blitzlicht ist zu hart und kann das Tier gegebenenfalls erschrecken. Softboxen hingegen streuen das Licht und sorgen für eine angenehmere Ausleuchtung.
Natürliches Licht: Fotografieren Sie, wenn möglich, bei Tageslicht, vorzugsweise am frühen Morgen oder späten Nachmittag, wenn das Licht weicher und weniger hart ist. Vermeiden Sie direkte Mittagssonne, da diese oft starke Schatten wirft.
Künstliches Licht: Wenn Sie in Innenräumen fotografieren, können Sie mit Softboxen oder Dauerlichtquellen arbeiten, die ein gleichmäßiges, weiches Licht abgeben.
4. Weitere nützliche Hilfsmittel
Neben Kamera und Beleuchtung gibt es einige Hilfsmittel, die Ihnen helfen, die Aufmerksamkeit Ihres Tieres zu gewinnen und die Fotos noch besser zu machen:
Reflektoren: Sie helfen, Schatten aufzuhellen und dem Foto mehr Tiefe zu verleihen, insbesondere bei Portraits.
Spielzeuge und Leckerlis: Um die Aufmerksamkeit des Tieres zu halten oder es in eine bestimmte Pose zu bringen, sind Leckerlis oder Spielzeuge sehr nützlich.
Klicker: Manche Tierfotografen machen Geräusche oder nutzen “Klicker”, die ein Klick-Geräusch von sich geben, um beispielsweise die Aufmerksamkeit von Hunden oder Katzen zu erregen, damit diese direkt zur Kamera blicken.
Kameraeinstellungen: So holen Sie das Beste aus Ihrer Ausrüstung heraus
Die passenden Kameraeinstellungen spielen eine wichtige Rolle, um die Dynamik und den Charakter Ihres Tieres perfekt einzufangen. Dabei können diese bei einem so großen Umfang an unterschiedlichen Fotomöglichkeiten - wie Sie schon an der breiten Palette an Brennweiten gesehen haben - sehr unterschiedlich ausfallen. Eine gute Vorbereitung hilft, spontane Momente nicht zu verpassen. Wir geben Ihnen hier ein paar technische Ansätze für spannende Tierbilder.

1. Verschlusszeit: Bewegungen einfrieren oder Dynamik darstellen
Die Verschlusszeit bestimmt, wie lange der Kamerasensor belichtet wird und wie Bewegungen eingefangen werden. Tiere sind oft in Bewegung, weshalb es wichtig ist, die Verschlusszeit an die Situation anzupassen:
Schnelle Bewegungen (z. B. ein rennender Hund) erfordern eine kurze Verschlusszeit, um das Motiv scharf darzustellen. Verwenden Sie Verschlusszeiten von mindestens 1/1000 Sekunde, um Bewegungsunschärfe zu vermeiden. Damit das Bild nicht zu dunkel wird, ist gegebenenfalls eine Erhöhung des ISO-Werts oder eine Belichtungskorrektur (EV) von Nöten.
Ruhige Momente (z. B. eine schlafende Katze) können mit einer längeren Verschlusszeit fotografiert werden. Hier sind 1/250 Sekunde oder langsamer ausreichend.
2. Blende: Tiefenschärfe gezielt einsetzen
Die Blende steuert, wie viel Licht auf den Sensor trifft und wie stark der Hintergrund verschwimmt (in der Fotografie Bokeh genannt). In der Haustierfotografie bietet sich eine gezielte Steuerung der Tiefenschärfe an:
Offene Blende (f/1.8 bis f/2.8): Ideal für Portraits. Der Hintergrund wird stark unscharf und das Tier sticht klar hervor. Der Fokus sollte unbedingt auf den Augen des Tieres liegen.
Geschlossene Blende (f/8 bis f/11): Für Aufnahmen, bei denen auch die Umgebung oder mehrere Tiere scharf abgebildet werden sollen, eignet sich eine kleinere Blendenöffnung. Dies bietet mehr Tiefenschärfe und Detailtreue.
3. ISO-Wert: So vermeiden Sie Bildrauschen
Der ISO-Wert bestimmt die Lichtempfindlichkeit des Kamerasensors. Bei Haustierfotos sollten Sie den ISO-Wert so niedrig wie möglich halten, um Bildrauschen zu vermeiden – vor allem in Situationen mit wenig Licht:
Niedriger ISO-Wert (ISO 100 – 400): Bei guten Lichtverhältnissen oder wenn Sie draußen fotografieren, können Sie den ISO-Wert niedrig halten. So erhalten Sie klare, rauschfreie Aufnahmen.
Hoher ISO-Wert (ISO 800 und höher): Wenn Sie drinnen oder bei schwachem Licht fotografieren und keine Möglichkeit haben, das Licht zu verbessern, müssen Sie den ISO-Wert erhöhen. Achten Sie dabei darauf, dass das Bildrauschen nicht zu stark wird.
Umgang mit Tieren beim Fotoshooting: Geduld und Einfühlungsvermögen
Das mitunter schwierigste an der Tierfotografie ist, dass Tiere keine Menschen und erst recht keine professionellen Models sind. Anders als Menschen können Tiere nicht einfach komplexen Anweisungen folgen oder gezielt posieren. Hier ist der richtige Umgang mit dem Tier gefragt, doch vor allem Liebe und Geduld.
1. Vertrauen aufbauen
Bevor das Shooting beginnt, sollten Sie Zeit mit dem Tier verbringen, um sein Vertrauen zu gewinnen. Gerade bei schüchternen oder ängstlichen Tieren ist es wichtig, ihnen Zeit zu geben, um sich an die Kamera und die Umgebung zu gewöhnen.
Ein Beispiel: Ein Hund, der zuerst skeptisch auf die Kamera reagiert, kann durch positive Verstärkung (z.B. Leckerlis oder Lob) allmählich beruhigt werden. So kann das Shooting ohne Stress ablaufen.
Es ist zudem immer hilfreich, den Tierbesitzer um Hilfe zu bitten. Dieser kann das Verhalten seines Tiers am besten deuten und kann helfen, Ruhe und eine entspannte Atmosphäre für das Tier zu schaffen.
2. Körpersprache beachten
Tiere kommunizieren hauptsächlich über ihre Körpersprache. Es ist wichtig, diese zu verstehen, um den richtigen Moment für ein Foto abzupassen oder zu erkennen, wann das Tier eine Pause benötigt. Hunde zeigen zum Beispiel durch wedelnde Schwänze oder gespitzte Ohren Interesse, während Katzen bei gesträubtem Fell oder weit aufgerissenen Augen gestresst sein können.
Beispiel: Eine Katze, die entspannt daliegt und die Augen halb geschlossen hat, signalisiert, dass sie sich wohlfühlt. Das ist der ideale Moment für ein ruhiges Porträt.

3. Spiel und Spaß einbauen
Ein Fotoshooting muss nicht nur aus stillen Posen bestehen. Besonders aktive Tiere wie Hunde oder Vögel lieben es, sich zu bewegen und zu spielen. Diese Momente bieten großartige Gelegenheiten für dynamische Actionfotos. Beispiel: Werfen Sie einem Hund seinen Lieblingsball zu und fangen Sie den Moment ein, in dem er springt oder den Ball im Maul trägt. Solche Aufnahmen vermitteln Lebensfreude und Energie.
4. Timing und Pausen: Den richtigen Moment abpassen
Tiere haben, wie Menschen auch, ihre aktiven und ruhigen Phasen. Achten Sie darauf, das Shooting zu einem Zeitpunkt zu planen, an dem das Tier entweder besonders aktiv oder entspannt ist – je nachdem, welche Art von Aufnahme Sie scih wünschen.
Für aktive Aufnahmen: Planen Sie das Shooting zu einer Zeit, in der das Tier normalerweise wach und verspielt ist. Bei Hunden ist dies oft nach einem Spaziergang, bei Katzen nach einer Spielsession.
Für ruhige Aufnahmen: Wenn Sie ein entspanntes Portrait anstreben, warten Sie, bis das Tier zur Ruhe gekommen ist – zum Beispiel nach dem Fressen oder nach einer Spielpause.
Beispiel: Katzen sind oft am Morgen und am Abend besonders aktiv. Nutzen Sie diese Zeiten, um dynamische Aufnahmen zu machen, und planen Sie Portraits eher in den ruhigeren Mittagsstunden.
5. Der richtige Ort: Zuhause oder draußen?
Der Ort des Fotoshootings beeinflusst die Stimmung des Tieres maßgeblich. Haustiere fühlen sich in gewohnter Umgebung oft am wohlsten.
Zuhause: Der eigene Garten oder das Wohnzimmer bieten dem Tier Sicherheit und Vertrautheit. Nutzen Sie Räume mit viel Tageslicht, um natürliche, gut ausgeleuchtete Bilder zu erhalten.
Draußen: Ein Park oder eine Wiese bietet viel Raum für Actionaufnahmen und dynamische Bilder. Achten Sie jedoch darauf, dass das Tier sich nicht zu sehr ablenken lässt, und wählen Sie möglichst menschenleere Orte.
Beispiel: Wenn Sie Ihren Hund beim Toben auf einer Wiese fotografieren, wählen Sie einen Ort mit wenig Ablenkung, sodass das Tier auf Sie fokussiert bleibt und nicht von anderen Hunden oder Menschen abgelenkt wird.
Typische Haustiere und wie sie fotografiert werden sollten
Jedes Haustier hat seine eigenen Besonderheiten, die es bei der Fotografie zu beachten gilt. Im Folgenden finden Sie Tipps zur Fotografie der beliebtesten Haustiere:
1. Hunde fotografieren
Hunde sind in der Regel neugierige und aktive Tiere, was sie zu tollen Fotomotiven macht. Da sie gerne spielen, bieten sich dynamische Aufnahmen an, die ihre Energie einfangen.
Porträtfotografie: Hierbei sollte der Fokus auf den Augen liegen, da diese den Ausdruck und die Persönlichkeit des Hundes am besten widerspiegeln. Eine offene Blende (z.B. f/1.8 oder f/2.8) sorgt für eine ansprechende Hintergrundunschärfe, sodass der Hund im Vordergrund deutlich hervorsticht.
Actionfotografie: Bewegungsaufnahmen von Hunden sind besonders eindrucksvoll, aber auch anspruchsvoll. Stellen Sie eine kurze Verschlusszeit ein (z.B. 1/1000 Sekunde), um schnelle Bewegungen einzufrieren. Mit einem Serienbildmodus können Sie mehrere Bilder hintereinander aufnehmen und so den perfekten Moment festhalten.
Beispiel: Ein Hund, der durch eine Wiese rennt oder ins Wasser springt, kann spektakulär eingefangen werden, wenn die Kamera eine schnelle Verschlusszeit und einen präzisen Fokus bietet.

2. Katzen fotografieren
Katzen sind oft eigenwillige und ruhige Tiere. Sie bewegen sich geschmeidig und wirken dabei oft sehr elegant – ideal für detailreiche Nahaufnahmen. Allerdings können sie auch sehr ungeduldig sein, weshalb eine schnelle Reaktion des Fotografen erforderlich ist.
Licht und Perspektive: Da Katzen gerne auf erhöhte Plätze klettern, können Fotos aus der Froschperspektive eindrucksvoll wirken. Dies gibt dem Bild eine neue Dynamik und zeigt die Katze in ihrer ganzen Pracht.
Schnelle Reaktionen: Da Katzen oft unerwartet und plötzlich in Bewegung geraten, ist es wichtig, immer bereit zu sein. Der kontinuierliche Autofokus (AF-C) einer Kamera ist hier besonders hilfreich, um den Fokus auf dem Tier zu behalten, selbst wenn es sich bewegt.
Beispiel: Eine Katze, die von einem Möbelstück herunterspringt, bietet eine tolle Gelegenheit, ihre Geschmeidigkeit und Schnelligkeit in einem Bild festzuhalten.

3. Kleintiere und Vögel fotografieren
Auch kleine Haustiere wie Hamster, Kaninchen oder Vögel bieten zahlreiche Möglichkeiten für ausdrucksstarke Bilder. Diese Tiere sind oft sehr aktiv oder scheu, weshalb sich geduldiges Beobachten und eine ruhige Umgebung auszahlen.
Nahaufnahmen und Makrofotografie: Kleine Tiere können besonders gut mit Makroobjektiven fotografiert werden, die selbst feinste Details wie Fellstruktur oder Federn sichtbar machen. Ein gleichmäßiges, weiches Licht, zum Beispiel durch ein Fenster oder eine Softbox, ist ideal, um solche Details herauszuarbeiten.
Ruhige Umgebung: Kleintiere wie Hamster oder Kaninchen können durch Lärm oder schnelle Bewegungen leicht erschrecken. Schaffen Sie eine ruhige, entspannte Atmosphäre, um das Tier nicht zu stressen.
Beispiel: Ein Kaninchen, das an einem Grashalm knabbert, kann in einer Nahaufnahme besonders niedlich wirken, wenn der Fokus auf seine feinen Schnurrhaare und das weiche Fell gelegt wird.
Haustier-Fotos drucken

Gelingt Ihnen ein gutes Bild Ihres Haustiers, so sollten Sie es nicht auf der Festplatte verstauben lassen. Eine Idee wäre, ihre Haustiere auf Leinwand-Drucken zu präsentieren, die den Hausflur schmücken. Auch kreative Formen wie Rund-Drucke eignen sich für Haustierbilder - besonders, wenn diese beispielsweise auch unterhaltsame Porträts der Tiere zeigen.
Beliebt sind zudem auch Foto-Acrylblöcke, die beispielsweise als Briefbeschwerer im Büro genutzt werden können. Hier kann man die eigene Arbeitsumgebung individualisieren und hat sein Haustier auch in der Arbeit sichtbar.
Fazit: Haustierfotografie als kreative Herausforderung
Die Fotografie von Haustieren ist eine wunderbare Möglichkeit, die einzigartige Beziehung zu Ihrem tierischen Freund festzuhalten. Mit der richtigen Ausrüstung, viel Geduld und einem guten Verständnis für das Verhalten des Tieres können Sie beeindruckende Bilder schaffen, die Sie und andere begeistern werden. Nutzen Sie verschiedene Perspektiven, probieren Sie unterschiedliche Lichtsituationen aus und lassen Sie sich von den natürlichen Bewegungen und dem Wesen Ihres Haustieres inspirieren. So entstehen authentische, emotionale und einzigartige Fotos – bleibende Erinnerungen an treue Begleiter.
Erfahren Sie mehr über den Autor
Jan-Ole Schmidt (lieber einfach Ole genannt) stammt aus Norddeutschland und ist seit vielen Jahren bei WhiteWall tätig. Als Teamleiter im Produktmanagement bringt er langjährige Erfahrung in der Foto-Branche mit. Die Fotografie hat er sich autodidaktisch erschlossen und dabei fundiertes Know-how zu Bildproduktion, Papieren, Kaschierungen und Rahmungen aufgebaut.
Seine Stärke liegt in der Verbindung von technischer Expertise und Kundenperspektive – vom Dateiupload bis zur Rahmung im WhiteWall-Konfigurator. Ole hat Workshops gehalten, war in Podcasts zu Gast und steht im engen Austausch mit der Fotocommunity. Er lebt, arbeitet und fotografiert in Köln.

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