Exklusive Edition von Jasmina Cibic x Deichtorhallen Hamburg

Jasmina Cibics Serie The Gallery of Non-Aligned (2023) erforscht die Kunst als diplomatisches Instrument. Ihre Porträts weiblicher Skulpturen aus der Sammlung der Blockfreien Staaten fungieren als Allegorien für Selbstbestimmung und Solidarität.

Inmitten gesättigter Farbfelder thematisiert Cibic durch das Motiv der Motte – in Anlehnung an die Vanitas-Tradition – die Zerbrechlichkeit politischer Träume und das Risiko des Vergessens einstiger Visionen von Freiheit.

Jasmina Cibic | „The Gallery of the Non-Aligned“

  • Limitiert

  • Handsigniert & Nummeriert

  • Handgefertigt

  • 34 x 42,5 cm

Edition Jasmina Cibic × Deichtorhallen Hamburg

Die Nahaufnahme zeigt eine Person von der Seite im Profil, die ein querformatiges Bild in einem hellen Holzrahmen anhebt. Sie trägt weiße Handschuhe, um das Kunstwerk zu schützen, welches ein verziertes Bronzeobjekt mit braunen Faltern vor blaugrünem Hintergrund zeigt. Oben links und unten rechts im Hintergrund sind jeweils Ausschnitte weiterer, identisch gerahmter Bilder zu sehen. Die Szene dokumentiert die präzise Handhabung von Kunstfotografien in einer Galerie.

In der ArtBox Holz

  • Print: Fine Art Pigmentdruck hinter mattem Acrylglas | Motiv: 34 x 42,5 cm

  • Rahmung: Holz Art Box Nussbaum | 34,8 x 43,3 cm

  • Limitierung: 100 Exemplare + 2 AP + SHC | signiert | nummeriert

Preis: 350,- €

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Die Fotografie zeigt einen ungerahmten Fine Art Print, der leicht gewölbt auf einer hellen Oberfläche liegt. Auf dem matten Papier ist das Motiv eines verzierten Bronzeobjekts mit braunen Faltern vor einem blaugrünen Hintergrund aus einer schrägen Perspektive zu sehen. Im Vorder- und Hintergrund sind Anschnitte weiterer Drucke angedeutet, während der Fokus scharf auf dem zentralen Print liegt. Die Aufnahme hebt die hochwertige Papierqualität und die Textur des Drucks hervor.

Als Fine Art Print

  • Motiv: 34 x 42,5 cm | Print 2026

  • Print: Fine Art Pigmentdruck | Hahnemühle Photo Rag | 308 g/qm

  • Limitierung: 100 Exemplare + 2 AP + SHC | signiert | nummeriert

Preis: 250,- €

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Die Fotografie zeigt einen gedruckten Fine Art Print, der flach auf einer hellgrauen, strukturierten Matte auf einem Holztisch liegt. Das Motiv bildet das detailreiche, historische Bronzeobjekt mit braunen Faltern vor einem blaugrünen Hintergrund ab. Ein sanfter, diagonaler Schattenwurf zieht sich über die gesamte Szenerie und verleiht der Präsentation eine warme, natürliche Atmosphäre. Durch die leicht erhöhte Perspektive wird die matte Beschaffenheit des Papiers im Zusammenspiel mit dem Untergrund betont.
Das Querformat zeigt die Künstlerin Jasmina Cibic in der Bildmitte, wie sie sich mit weit ausgestreckten Armen auf eine weiße Theke stützt. Sie blickt mit ernstem Ausdruck direkt in die Kamera, trägt ein dunkles, strukturiertes Oberteil und eine Umhängetasche mit goldener Kette. Vor ihr auf der Arbeitsfläche liegen verschiedene Fine Art Prints ihrer Werke, darunter auch das Motiv mit dem Bronzeobjekt. Der Hintergrund ist durch große Fensterfronten hell und zeigt einen leicht verschwommenen Innenraum mit Deckenlichtern.
Die Makroaufnahme zeigt zwei flach liegende Kunstwerke in schmalen Holzrahmen auf einer weißen Oberfläche im diagonalen Anschnitt. Der Fokus liegt scharf auf der oberen rechten Ecke eines Rahmens, der das bekannte Motiv mit dem Bronzeobjekt vor blaugrünem Hintergrund zeigt. Das zweite gerahmte Bild im linken Vordergrund liegt außerhalb des Fokusbereichs und weist eine glänzende Spiegelung auf seiner dunklen Oberfläche auf. Durch die geringe Schärfentiefe wird die feine Maserung des Holzes und die Kantenverarbeitung der Rahmen betont.
Die Nahaufnahme zeigt einen ungerahmten Fine Art Print, der lose auf einer weißen Oberfläche liegt und sich an den Kanten leicht nach oben wölbt. Das gedruckte Motiv zeigt das historische Bronzeobjekt mit braunen Faltern vor dem charakteristischen blaugrünen Hintergrund. Durch die Wölbung des Papiers entsteht ein weicher Schattenwurf auf dem hellen Untergrund, der die Materialität des Drucks betont. Im unteren Bildbereich sind die angeschnittenen Kanten weiterer Prints angedeutet, während der Fokus ganz auf dem mittleren Kunstwerk liegt.
Die Aufnahme zeigt das vertikal ausgerichtete, hell gerahmte Bild zentriert an einer strukturierten Wand in Beigetönen. Das Kunstwerk selbst bildet die historische Bronzeskulptur mit braunen Faltern vor einem blaugrünen Hintergrund ab. Am unteren Bildrand schließt die Oberkante eines modernen Sideboards aus gemasertem Holz die Szene ab. Diagonale Schatten von links oben erzeugen ein natürliches Zusammenspiel von Licht und Schatten im Raum.
Die Draufsicht zeigt zwei gerahmte Kunstwerke auf einer weißen Arbeitsfläche, ergänzt durch professionelle Utensilien zur Kunsthandhabung. Auf der linken Seite ist ein großer Ausschnitt des vertikalen Motivs mit dem historischen Bronzeobjekt und den Faltern zu sehen, während oben rechts ein weiteres gerahmtes Bild angeschnitten ist. Im rechten unteren Bereich liegen ein Paar weiße Baumwollhandschuhe und eine kleine, schwarze Messlupe bereit. Die saubere, strukturierte Anordnung vermittelt die präzise und sorgsame Qualitätskontrolle oder Vorbereitung einer Ausstellung.

Die Triennale der Photographie für Ihr Zuhause

Holen Sie sich die internationale Klasse von Jasmina Cibic nach Hause. Bekannt von der Venedig Biennale und dem MoMA, fängt ihr Werk die Ästhetik von Macht und Geschichte ein. Exklusiv produziert von WhiteWall im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg. Unter dem Leitmotiv ‚Alliance, Infinity, Love‘ bringt dieses international renommierte Fotofestival gesellschaftlich relevante Kunst in die Hansestadt.

„Wir freuen uns sehr, WhiteWall als starken Partner im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg an unserer Seite zu wissen. Ganz besonders freuen wir uns, diese außergewöhnliche Arbeit von Jasmina Cibic mit Hilfe von WhiteWall als hochwertige Edition mit der nötigen Präzision und materialästhetischen Ausführung interessierten Fotografie- und Kunstliebhaber*innen verfügbar zu machen.“, Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg.

Die Fotografie zeigt die markante Backsteinfassade der Deichtorhallen mit ihren großen, bogenförmigen Glasfenstern. Über dem Eingangsbereich prangt der große Schriftzug des Gebäudes, darunter hängt ein langes, auffallend pinkes Ausstellungsbanner. Auf dem gepflasterten Vorplatz im Vordergrund sind vereinzelte Passanten in Bewegung sowie Fahrräder an den Wänden zu erkennen. Die weitwinklige Außenaufnahme fängt die urbane und kulturelle Atmosphäre des Ausstellungsortes an einem leicht bewölkten Tag ein.
TIPA World Awards 2026 Logo mit goldener Schrift und stilisierter Weltkugel.

Die Edition im Detail

Die Makroaufnahme zeigt die verarbeitete Ecke eines schmalen, hellen Holzrahmens aus profiliertem Echtholz. Der Fokus liegt scharf auf der vorderen Kante des Rahmens, der bündig mit der matten Oberfläche des blaugrünen Fotomotivs abschließt. Das Bild ist aus einer tiefen Perspektive fotografiert, wodurch der weiße Untergrund im Vorder- und Hintergrund eine minimalistische Tiefenwirkung erzeugt. Diese Detailansicht hebt die handwerkliche Qualität und die feine Holzmaserung des Rahmens hervor.
Die Fotografie zeigt einen ungerahmten Fine Art Print, der leicht gewölbt auf einer hellen Unterlage liegt. Auf dem matten Papier ist ein verziertes Bronzeobjekt mit braunen Faltern vor einem blaugrünen Hintergrund aus einer schrägen Perspektive abgebildet. Im Vorder- und Hintergrund sind Anschnitte weiterer Drucke angedeutet, während der Fokus scharf auf dem zentralen Motiv liegt. Die Aufnahme hebt die hochwertige Papierqualität und die matte Oberflächenstruktur des Drucks hervor.
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Fine Art Pigmentdruck
hinter mattem Acrylglas

Die ArtBox aus edlem Nussbaum verleiht dem Motiv eine skulpturale Tiefe. Hinter mattem Acrylglas bleibt das Werk absolut reflexionsfrei, während die schwebende Optik im Echtholzrahmen moderne Eleganz und museale Qualität in Ihren Raum bringt.

Der Fine Art Print

Dieser puristische Print auf 100 % Baumwollpapier von Hahnemühle besticht durch seine samtige Haptik und extreme Detailschärfe. Die matte Oberfläche erfüllt höchste archivische Standards und bietet Sammlern die ideale Basis für eine individuelle Präsentation.

Über Jasmina Cibic

Jasmina Cibic ist eine Filmemacherin und Künstlerin, deren Werk untersucht, wie Kunst und Kultur in Zeiten gesellschaftlicher und ideologischer Umbrüche als Instrumente politischer Macht eingesetzt werden. Sie vertrat Slowenien auf der 55. Biennale von Venedig. Ihre Arbeiten wurden zuletzt in Institutionen wie dem MoMA New York, dem Museum der Moderne Salzburg, dem macLYON, dem BALTIC Centre for Contemporary Art und auf der High Line in New York ausgestellt. Im Jahr 2025 wurde sie in der Publikation ‚Vitamin V: Video and the Moving Image in Contemporary Art‘ (Phaidon) porträtiert.

Das Porträt zeigt die Künstlerin Jasmina Cibic im Halpprofil vor einem verschwommenen Hintergrund mit Fensterelementen. Sie blickt mit ernstem, direktem Ausdruck in die Kamera und hat langes, dunkles Haar mit einem geraden Pony. Bekleidet ist sie mit einem strukturierten, dunkelbraunen Oberteil und einem plissierten, grünen Rock, während sie die Arme locker im Schoß verschränkt hat. Die Ausleuchtung betont ihre Gesichtszüge und den metallischen Schmuck an ihren Handgelenken und Fingern.

Im Gespräch: Jasmina Cibic über Macht, Architektur und die Kraft des Bildes

Jasmina, es ist uns eine große Freude, Sie heute hier begrüßen zu dürfen. Könnten Sie sich kurz vorstellen?

Ich bin Künstlerin und arbeite in den Bereichen Film, Fotografie, Installation und Performance. Seit vielen Jahren erforscht meine Arbeit, wie Kunst, Architektur und andere kulturelle Ausdrucksformen – sowohl historisch als auch heute – genutzt werden, um nationale und politische Macht zu inszenieren und zu kommunizieren; oft auf eine Weise, die im Verborgenen bleibt.

Im Kern ist meine Arbeit eine Form des Geschichtenerzählens. Eine Praxis, die sich den übersehenen Winkeln der Historie zuwendet, um Fragmente anderer möglicher Welten hervorzubringen, die von Hoffnung und Resilienz geprägt sind; Qualitäten, die wir in der heutigen Zeit dringender denn je benötigen.

Als Künstlerin sind Sie in der Welt des Films und der Performance sehr zu Hause. Wie fühlt es sich für Sie an, wenn ein Moment aus Ihrer Arbeit festgehalten wird und in einem einzigen Bild zum Stillstand kommt?

Ich betrachte meine Fotografien nicht als isolierte Bilder. Sie sind Teil einer größeren Sequenz; Fragmente einer fortlaufenden Erzählung, die sich durch mein gesamtes Werk zieht; eine Suche nach Formen von Widerstandsfähigkeit und Hoffnung im Laufe der Geschichte. Ich nutze die Fotografie oft, um flüchtige Situationen einzufangen: Inszenierungen, die ich in Zusammenarbeit mit Archiven, Museen oder Hoch sicherheitsbereichen schaffe. Auf diese Weise werden die Arbeiten sowohl zu einer Erweiterung dieser performativen Momente als auch zu Dokumenten des Austauschs mit den beteiligten Institutionen und Menschen.

Mich interessiert zudem, wie die Bilder ein Eigenleben entwickeln, sobald der Moment ihrer Entstehung vorüber ist. Die Prozesse hinter ihrer Realisierung beinhalten oft komplexe Genehmigungsverfahren und Verhandlungen, die selbst Teil des Werkes werden. Darin liegt eine gewisse Verspieltheit: Die Bilder sind sich ihrer eigenen Rolle bewusst. Sie fungieren als Protokolle von Begegnungen mit Machtstrukturen, seien sie institutioneller oder nationaler Art. Mich fasziniert der Gedanke, dass Kunst selbst die starrsten Räume der Macht durchdringen und dort einen Dialog anstoßen kann.

Im Grunde sind sie „Conversation Pieces“: Einladungen an die Betrachter, über ererbte Formen von Widerstand und Resilienz nachzudenken und über die Notwendigkeit, dass wir alle unsere eigenen Träume entwerfen und für uns beanspruchen.

Mich interessiert, wie Kunst selbst die starrsten Räume der Macht besetzen und dort die Oberhand behalten kann.

Jasmina Cibic

Gibt es einen bestimmten Ort oder ein Gebäude auf der Welt, das Sie unbedingt für ein Projekt festhalten möchten?

Mich ziehen Architekturen an, die als Bühnen der Macht fungieren – Parlamente, diplomatische Gebäude und transnationale Institutionen. Das sind Räume, in denen Ideologie inszeniert und sichtbar gemacht wird; sie agieren gleichzeitig als Choreografen und als Kameraleute der Macht. Derzeit entwickle ich ein langfristiges Projekt, das in verschiedenen Nationalversammlungen spielen wird – ein Vorhaben, das sich angesichts des aktuellen Zustands der Welt besonders dringlich anfühlt.

Sie haben gerade unsere Produktion besichtigt: Was war der Moment oder das Detail im Labor, das Sie am meisten überrascht hat? Wir haben heute eines Ihrer Werke produziert – wie fühlt es sich für Sie an, Ihre Arbeit in dieser physischen Qualität hier vor Ort zu sehen?

Was mich am meisten beeindruckt hat, war ein Gefühl von Optimismus. In einer Zeit, in der viele Fotolabore schließen und das Medium oft als rückläufig beschrieben wird, ist es unglaublich ermutigend, einen Ort wie diesen zu sehen – so lebendig, partnerschaftlich und präzise. Es ist etwas ganz Besonderes zu beobachten, wie die eigene Arbeit durch einen Prozess materialisiert wird, der von so viel Sorgfalt und Fachwissen geprägt ist. Es erinnert mich daran, dass Fotografie nicht nur ein Bild ist, sondern ein ganzes Ökosystem – bestehend aus den Machern, den Technikern und dem Publikum. Was Sie hier geschaffen haben, fühlt sich an wie ein gemeinsames Versprechen, dieses Ökosystem am Leben zu erhalten und weiterzuentwickeln.

WhiteWall in drei Worten?

Ein hochpräzises Wunderland.

Ein Blick hinter die Kulissen

Handgefertigt mit größter Sorgfalt