Die faszinierende Welt der Unterwasserfotografie

Von WhiteWall-Experte Jan-Ole Schmidt

Die Welt der Unterwasserfotografie hält spannende Geschichten aus den geheimnisvollen Tiefen der Ozeane bereit. In diesem Blogbeitrag geben wir Tipps zur Ausrüstung, informieren über Sicherheitshinweise und Tauchvorbereitungen, erklären, wie man Farben auf Unterwasserfotos wiederherstellt, sprechen über sinnvolle Kameraeinstellungen und geben wertvolle Informationen für Einsteiger.

Welche Ausrüstung braucht man für die Unterwasserfotografie?

Kamera

Es gibt verschiedene Wege, unter Wasser zu fotografieren. Anfänger und alle, die erst einmal für sich herausfinden wollen, ob ihnen die Unterwasserfotografie gefällt, können mit einer einfachen Kompaktkamera beginnen. Neben einigen speziellen Outdoor-Kompaktkameras, die sogar von Haus aus bis zu einigen Metern Tauchtiefe wasserdicht sind, gibt es preiswerte Unterwasserhüllen, mit denen man prinzipiell jede Kompaktkamera mit ins Wasser nehmen kann. Der Nachteil solcher Hüllen ist meist, dass sie nicht auf die Kamera zugeschnitten sind und die Bedienung der Tasten und Räder an der Kamera manchmal nicht so einfach ist. Außerdem ist die Bildqualität bei Kompaktkameras oft nicht so gut. Zum Ausprobieren und Schnorcheln unter der Wasseroberfläche reichen die kleinen Kompakten aber oft aus. Für einige Kompaktkameras gibt es sogar spezielle Unterwassergehäuse. Im Idealfall sollte die Kompaktkamera manuelle Belichtungseinstellungen ermöglichen, um besser auf die Lichtverhältnisse unter Wasser reagieren zu können.

Wer tiefer in die Unterwasserfotografie einsteigen möchte, greift zu Systemkameras mit Wechselobjektiven. Spiegelreflexkameras (DSLR) und spiegellose Systemkameras (DSLM) bieten eine große Auswahl an Objektiven und ermöglichen eine deutlich bessere Bildqualität als Kompaktkameras. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn man tiefer tauchen möchte und dafür unter anderem die ISO-Empfindlichkeit weiter erhöhen muss, weil das Licht mit zunehmender Tiefe schnell abnimmt. Für solche Fälle sind Kameras ideal, die mit einem großen Sensor auch hohe ISO-Empfindlichkeiten problemlos verkraften und scharfe Bilder mit geringem Bildrauschen ermöglichen. Für Systemkameras werden teilweise spezielle Unterwassergehäuse angeboten, die auf ein bestimmtes Kameramodell zugeschnitten sind. Diese ermöglichen eine sehr gute Handhabung, sind aber in der Regel auch teuer.

Actionkameras sind aufgrund ihrer Kompakt- und Robustheit eine weitere gute Option. Sie sind oft ohne zusätzliches Gehäuse wasserdicht und eignen sich besonders für Videoaufnahmen und schnelle Actionsequenzen. Die Bildqualität von Action-Cams hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Objektive

Für die Unterwasserfotografie eignen sich vor allem Weitwinkel- und Makroobjektive. Weitwinkelobjektive sind besonders nützlich, um großflächige Motive wie Korallenriffe, Fischschwärme oder Schiffswracks zu fotografieren. Der Vorteil von Weitwinkelobjektiven liegt in ihrer Fähigkeit, nahe Objekte einzufangen und gleichzeitig einen großen Teil des Hintergrunds zu erfassen, wodurch Perspektive und Tiefe betont werden. Allerdings erfordern Weitwinkelaufnahmen oft eine genaue Kontrolle der Bildkomposition und können zu Verzerrungen am Bildrand führen.

Makroobjektive sind dagegen ideal für Detailaufnahmen von kleinen Meereslebewesen wie Schnecken, Garnelen oder Korallenpolypen. Der große Vorteil von Makroobjektiven ist ihre Fähigkeit, winzige Details scharf und klar abzubilden, was beeindruckende Nahaufnahmen ermöglicht. Der Nachteil von Makroobjektiven ist, dass sie eine sehr geringe Schärfentiefe haben, was eine genaue Fokussierung erfordert. Außerdem kann es schwierig sein, scheue oder sich schnell bewegende Motive zu fotografieren, da man sehr nah herangehen muss.

Unterwassergehäuse

Es gibt verschiedene Arten von Unterwassergehäusen, um die Kameraausrüstung bei Tauchgängen vor Feuchtigkeit und dem steigenden Druck unter Wasser zu schützen. Die einfachste und günstigste Lösung für Einsteiger sind flexible Silikon- oder TPU-Beutel, die in verschiedenen Größen für Kompakt- und Systemkameras erhältlich sind. Diese Beutel sind leicht, aber nur bedingt wasserdicht und daher nur für Schnorchler geeignet. Für anspruchsvollere Tauchbedingungen werden Hartplastik- und Aluminiumgehäuse empfohlen.

Hartplastikgehäuse sind leichter und in der Regel kostengünstiger als Aluminiumgehäuse. Sie bieten eine gute Wasserdichte und sind für die meisten Freizeittauchaktivitäten ausreichend. Für bestimmte Kameramodelle gibt es spezielle Gehäuse. Der Vorteil ist, dass diese maßgeschneiderten Gehäuse den Zugang zu allen wichtigen Bedienelementen ermöglichen, um die Kamera unter Wasser optimal zu bedienen.

Wer in extremen Tiefen tauchen will und dabei hohen Belastungen ausgesetzt ist, sollte auf spezielle und zuverlässige Aluminiumgehäuse zurückgreifen. Der Hersteller Seacam hat sich in diesem Bereich seit Jahren einen Namen gemacht und richtet sich insbesondere an professionelle Taucher und Unterwasserfotografen. Die Gehäuse von Seacam sind beispielsweise aus einer robusten Leichtmetalllegierung gefertigt. Aluminiumgehäuse bieten eine höhere Wasserdichte, sind widerstandsfähiger gegen Stöße und halten auch höheren Tiefen problemlos stand. Allerdings sind sie auch deutlich schwerer als beispielsweise Gehäuse aus Hartplastik.

Für welches Gehäuse man sich auch entscheidet: Wichtig ist, das Gehäuse vor jedem Tauchgang auf Risse oder Beschädigungen zu überprüfen und die Dichtungen sorgfältig zu pflegen.

Unterwasserfotograf mit Kamera und zwei Blitzlichtern taucht über einem Korallenriff mit Weichkorallen und mehreren Fischen.

Licht

Da das Licht unter Wasser schnell an Intensität und Farbe verliert, ist oft eine zusätzliche Beleuchtung notwendig. Unterwasserblitzgeräte und Videoleuchten helfen, die Farben wieder zum Leben zu erwecken und Details hervorzuheben. Die Beleuchtungsausrüstung sollte wasserdicht und leistungsstark genug sein, um auch in größeren Tiefen eine ausreichende Helligkeit zu gewährleisten. Es gibt zwar einfache Unterwasserhüllen, die groß genug sind, um z.B. einen Aufsteckblitz an der Kamera zu verwenden - wer unter Wasser blitzen möchte, und vor allem tiefer tauchen möchte, sollte jedoch besser auf spezielle Unterwasserblitzgeräte zurückgreifen.

Tipps zur Sicherheit bei der Unterwasserfotografie

Sicherheit sollte bei der Unterwasserfotografie immer an erster Stelle stehen. Eine regelmäßige Überprüfung und Wartung der Tauchausrüstung ist unerlässlich. Eine gut gewartete Ausrüstung verringert das Unfallrisiko erheblich. Außerdem sollte man Tauchgänge sorgfältig planen und nie allein tauchen. Ein Tauchpartner kann im Notfall lebenswichtig sein.

Es ist wichtig, in guter körperlicher Verfassung zu sein, da Tauchen mit körperlicher Anstrengung verbunden ist. Vor allem, wenn man tiefer tauchen möchte, sollte das Tauchen selbst so gut beherrscht werden, dass ein sicherer Umgang mit der Kameraausrüstung möglich ist. Die Tauchregeln sollten immer eingehalten werden. Auch die persönlichen Grenzen in Bezug auf Tiefe und Dauer des Tauchgangs sollten beachtet werden.

Eine wichtige Sicherheitsmaßnahme ist die ständige Beobachtung der Umgebung. Es sollte vermieden werden, gefährliche Tiere zu provozieren oder in potenziell gefährliche Gebiete zu tauchen.

Was gibt es vor dem Tauchgang zu beachten?

Vor jedem Tauchgang muss sichergestellt werden, dass die Tauch- und Kameraausrüstung in einem einwandfreien Zustand ist. Dazu gehört auch die Überprüfung der Wasserdichte des Unterwassergehäuses und der Funktionstüchtigkeit von Kamera und Beleuchtung. Es empfiehlt sich, bereits zu Hause erste Testaufnahmen mit der Kameraausrüstung zu machen, um sich an den Umgang mit dem Unterwassergehäuse zu gewöhnen. Da vor allem Makroaufnahmen mit ihrer geringen Schärfentiefe eine Herausforderung darstellen, kann es sinnvoll sein, solche Aufnahmen vorab zu üben, um später unter Wasser sofort reagieren zu können.

Es ist hilfreich, sich über den Tauchplatz und seine Bedingungen zu informieren. Wassertemperatur, Strömung und Sichtverhältnisse können die Unterwasseraufnahmen beeinflussen. Vor dem Tauchgang sollte mit dem Tauchpartner oder Tauchguide der Tauchplan besprochen und Handzeichen zur Verständigung unter Wasser festgelegt werden.

Wie bringt man Farben unter Wasser richtig zur Geltung?

Unter Wasser verlieren die Farben durch die Absorption des Lichts an Intensität. Je tiefer man taucht, desto mehr Farben gehen auf den Fotos verloren. Schon nach wenigen Metern verschwindet zuerst das Rot, dann das Orange und schließlich das Gelb. Grüntöne bleiben länger erhalten und ab etwa 60 Metern ist alles nur noch blau. Das hat einen physikalischen Hintergrund: Das Sonnenlicht wird beim Auftreffen auf die Wasseroberfläche gebrochen. Kurze Wellenlängen, wie die Wellenlänge von Rot, werden dabei schneller absorbiert als lange Wellenlängen. Um die Farben unter Wasser zu erhalten, ist es wichtig, künstliches Licht wie Unterwasserblitze und Videoleuchten zu verwenden. Trifft Licht auf ein Objekt, wird auch dessen Farbe reflektiert. Mit zusätzlichem Licht können die Farben also wieder zum Vorschein gebracht werden.

Auch die Nachbearbeitung der Fotos spielt eine wichtige Rolle. Mit Bildbearbeitungssoftware können Farben angepasst und korrigiert werden. Neben dem Regler für den Weißabgleich helfen auch die Regler für Farbton und Sättigung, Farben zu verstärken und Bilder zum Leuchten zu bringen. Mit WhiteWall-Wandbildern hinter Acrylglas lassen sich die Farben des Ozeans perfekt in Szene setzen.

Mehr Informationen zu Fotos hinter Acrylglas

Taucher mit Kamera umgeben von farbenprächtigen Korallen und Schwämmen in einer Unterwasserlandschaft.

Empfehlenswerte Kameraeinstellungen

Die Kameraeinstellungen hängen von der jeweiligen Aufnahmesituation ab. Grundsätzlich ist es hilfreich, wenn die Kamera über einen manuellen Modus “M” verfügt, um die Belichtung individuell einstellen zu können. Außerdem empfiehlt es sich, im RAW-Modus zu fotografieren, sofern die Kamera dies zulässt. So lassen sich Farben, Kontraste und auch der Weißabgleich in der Nachbearbeitung viel besser korrigieren. Trotzdem ist es sinnvoll, den Weißabgleich möglichst schon bei der Aufnahme einzustellen. Manche Kameras bieten sogar einen speziellen Weißabgleichmodus für die Unterwasserfotografie an.

Bei der Belichtung empfiehlt sich eine kurze Verschlusszeit, um unscharfe Bilder zu vermeiden. In vielen Fällen sind zum Beispiel 1/125 bis 1/250 Sekunde eine gute Wahl. Bei sehr schnellen Unterwasserlebewesen kann es jedoch notwendig sein, die Verschlusszeit noch weiter zu verkürzen. Dabei ist zu beachten, dass bei immer kürzeren Verschlusszeiten das Bild dunkler wird. Hier hilft z.B. das Öffnen der Blende. In der Unterwasser-Makrofotografie fotografiert man sogar sehr oft mit großen Blendenöffnungen, weil man so nah dran ist, dass sonst nicht genügend Licht auf den Sensor gelangt. Werden Unterwasserblitze oder Dauerlichter verwendet, können Verschlusszeit und Blende entsprechend angepasst werden. So kann man bei Weitwinkelaufnahmen auch mal die Blende weiter schließen, da insgesamt mehr Licht aufgenommen wird. Natürlich kann man auch durch eine höhere ISO-Empfindlichkeit dafür sorgen, dass die Helligkeit in den Bildern verstärkt wird, um z.B. die Verschlusszeit zu verkürzen. Je nach Kamera kann dies aber schnell zu Bildrauschen führen. Daher empfiehlt es sich, bei tieferen Tauchgängen, wenn möglich, eine zusätzliche Beleuchtung mitzunehmen.

Tipps zum Fotografieren von Unterwasserlebewesen

Das Fotografieren von Unterwasserlebewesen erfordert Geduld, Geschick und Respekt vor der Natur. Am besten bewegt man sich langsam und ruhig, um die Tiere nicht zu erschrecken. Außerdem können durch schnelle Bewegungen Partikel aufgewirbelt werden, die das Fotografieren erschweren. Unterwasserfotos von Tieren sehen am besten aus, wenn sie auf Augenhöhe aufgenommen werden. Die Augen sind oft der Fokuspunkt eines Fotos und verleihen dem Bild Ausdruck und Lebendigkeit.

Die Serienbildfunktion der Kamera erhöht die Chance, einen schönen Moment einzufangen. Durch das Experimentieren mit verschiedenen Perspektiven und Bildausschnitten entstehen kreative und einzigartige Bilder.

Vier leuchtende Quallen mit langen Tentakeln vor dunklem Hintergrund.

Wie findet man interessante Lebewesen unter Wasser?

Um spannende Tiere unter Wasser zu finden, ist ein erfahrener Guide oft von unschätzbarem Wert. Guides kennen die besten Tauchplätze und wissen, wo sich bestimmte Tiere aufhalten. Sie können helfen, seltene und interessante Lebewesen zu entdecken, die man allein möglicherweise übersehen würde.

Es ist hilfreich, sich im Vorfeld über die Tierwelt des Tauchgebietes zu informieren. Welche Arten leben dort und zu welcher Jahreszeit sind sie am aktivsten? Eine gründliche Recherche hilft, gezielt nach bestimmten Tieren zu suchen und erhöht die Chance auf interessante Begegnungen.

Viele Tiere halten sich gut versteckt und sind schwer zu entdecken. Deshalb ist es wichtig, die Umgebung genau zu beobachten und auf kleine Bewegungen und ungewöhnliche Formen im Wasser zu achten. Oft sind es die kleinen Details, die auf spannende Tiere hinweisen.

Außergewöhnliche Tiere kommen in unseren gerahmten Wandbildern besonders gut zur Geltung.

Mehr Informationen zu gerahmten Fotos

5 Tipps für Einsteiger in der Unterwasserfotografie

1. Übung macht den Meister

Anfänger beginnen am besten mit einfachen Tauchgängen und üben das Fotografieren unter Wasser unter verschiedenen Bedingungen. Dabei ist es sinnvoll, verschiedene Kameraeinstellungen vorab auszuprobieren und die Bedienungsabläufe zu verinnerlichen.

2. Weniger ist mehr

Man sollte sich nicht mit zu viel Ausrüstung belasten. Anfänger können zum Beispiel mit einer Kompaktkamera beginnen. Oft reicht schon eine einfache Kamera mit einem guten Unterwassergehäuse und Blitz, um großartige Bilder zu machen. Am Anfang ist es wichtiger, sich auf die Grundlagen zu konzentrieren. Wenn man dann Spaß an der Unterwasser-Fotografie gefunden hat, kann man seine Ausrüstung nach und nach erweitern. Denn eines darf man nicht vergessen: Professionelle Kameras, spezielle Unterwassergehäuse und Zubehör wie wasserdichte Unterwasserblitze können schnell sehr teuer werden.

3. Geduld mitbringen

Unterwasserfotografie braucht Geduld. Es kann durchaus sein, dass man viele Versuche benötigt, bis die ersten guten Bilder entstehen. Wenn man aus seinen Fehlern lernt und sich dadurch ständig verbessert.

4. Sicherheit geht vor

Die eigene Sicherheit und die des Tauchpartners stehen an erster Stelle. Es ist wichtig, sich nicht zu überschätzen und die Tauchregeln zu beachten. Ein sicheres Umfeld ist die Grundlage für gelungene Unterwasserfotos.

5. Respekt vor der Natur

Ob Anfänger oder Profi, die Unterwasserwelt sollte immer mit Respekt behandelt werden. Es ist wichtig, die Tiere nicht zu berühren oder zu stören. Auch die Umwelt sollte nicht geschädigt werden. Nachhaltiges Fotografieren trägt dazu bei, die Schönheit der Meere zu erhalten.

Fazit

Die Unterwasserfotografie eröffnet faszinierende Einblicke in eine verborgene Welt voller Farben und Lebewesen. Mit der richtigen Ausrüstung, sorgfältiger Vorbereitung und einem respektvollen Umgang mit der Natur können beeindruckende Bilder entstehen. Mit einem WhiteWall Bildband lassen sich die Geschichten aus den Tiefen des Ozeans eindrucksvoll erzählen.

Mehr Informationen zum Bildband

Erfahren Sie mehr über den Autor

Jan-Ole Schmidt (lieber einfach Ole genannt) stammt aus Norddeutschland und ist seit vielen Jahren bei WhiteWall tätig. Als Teamleiter im Produktmanagement bringt er langjährige Erfahrung in der Foto-Branche mit. Die Fotografie hat er sich autodidaktisch erschlossen und dabei fundiertes Know-how zu Bildproduktion, Papieren, Kaschierungen und Rahmungen aufgebaut.

Seine Stärke liegt in der Verbindung von technischer Expertise und Kundenperspektive – vom Dateiupload bis zur Rahmung im WhiteWall-Konfigurator. Ole hat Workshops gehalten, war in Podcasts zu Gast und steht im engen Austausch mit der Fotocommunity. Er lebt, arbeitet und fotografiert in Köln.

Jan-Ole Schmidts Webseite
Porträt von Jan Ole Schmidt.

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