Wildtierfotografie
Von WhiteWall-Experte Jan-Ole Schmidt
Wildtierfotografie ist eine der faszinierendsten und zugleich anspruchsvollsten Formen der Tierfotografie. Sie erfordert Geduld, Geschick, ein gutes Auge für Details und die richtige Ausrüstung. In diesem Beitrag erhalten Sie umfangreiche Tipps und Tricks, wie Sie in der Wildtierfotografie erfolgreich sein können – von der Planung über die Wahl der Ausrüstung bis hin zur Nachbearbeitung Ihrer Bilder. Mit praktischen Beispielen und Anwendungsfällen zeigen wir Ihnen, wie Sie beeindruckende Aufnahmen machen, die sich perfekt auf hochwertigen Fotopapierdrucken von WhiteWall verewigen lassen.
1. Wildtierfotografie vs. Haustierfotografie: Wo liegen die Unterschiede?
Die Haustierfotografie ist oft eine entspannte Angelegenheit. Haustiere sind an Menschen gewöhnt und lassen sich in einer kontrollierten oder bekannten Umgebung fotografieren. Bei der Wildtierfotografie hingegen begegnen Sie Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum – oft scheuen Wesen, die sich leicht aufschrecken lassen und nur einen kurzen Moment für ein Foto bieten.
Wildtierfotografen müssen geduldig sein, sich gut informieren und zur rechten Zeit am rechten Ort sein, um überhaupt erst einmal die Chance auf ein Foto von einem Tier in freier Wildbahn zu haben.
Praktischer Vergleich:
Haustierfotografie: Sie können mit Spielzeug oder Leckerlis arbeiten, um die Aufmerksamkeit des Tieres zu gewinnen.
Wildtierfotografie: Hier müssen Sie oft längere Zeit stillsitzen oder sich tarnen, um das Tier nicht zu verschrecken.
2. Vorbereitung und Planung: Der Schlüssel zum Erfolg
Bevor Sie sich auf den Weg in die Natur machen, ist es entscheidend, die Verhaltensweisen und Lebensräume der Tiere, die Sie fotografieren möchten, zu verstehen. Recherche ist hierbei der Schlüssel. Wenn Sie wissen, wann und wo bestimmte Tiere aktiv sind, erhöhen Sie Ihre Chancen auf erfolgreiche Aufnahmen erheblich. Hierzu greifen Wildtierfotografen gern auf passende Bücher zu den jeweiligen Tierarten zurück und recherchieren dann, wo sie diese Tiere antreffen können. Das kann sowohl nahe des eigenen Wohnorts sein als auch einen längeren Anfahrtsweg (und damit auch eine längere Planung) beinhalten.
Praktisches Beispiel: Wenn Sie beispielsweise Adler in freier Wildbahn fotografieren möchten, sollten Sie die Jahreszeit kennen, in der sie brüten oder jagen. In den Wintermonaten haben Sie in vielen Regionen die beste Chance, Adler beim Jagen zu beobachten, da sie in dieser Zeit auf der Suche nach Nahrung sind.
3. Die richtige Ausrüstung für die Wildtierfotografie: Was Sie wirklich brauchen
Die richtige Ausrüstung ist ein entscheidender Faktor für gelungene Wildtierfotografie. Neben einer hochwertigen Kamera sind vor allem Teleobjektive mit langer Brennweite von Vorteil, um Tiere aus sicherer Distanz festzuhalten.

3.1. Kamerasysteme: Auf Qualität und Flexibilität setzen
Wildtierfotografen setzen meist auf Vollformatkameras, da die hohe Auflösung des Sensors auch einen leichten Crop ermöglicht, ohne dass ein zu großer Detailverlust entsteht. Da durch ihre Größe auch mehr Licht auf sie fallen kann, sind sie auch in höheren ISO-Bereichen effizient. Das ist entscheidend, bewegen sich Tiere im Halbschatten oder sind diese dämmerungs- oder nachtaktiv.
Praktisch sind zudem Kameras, die einen schnellen Autofokus und einen Tierautofokus haben. Für Bilder von Wildtieren in Bewegung kann auch eine hohe Serienbildgeschwindigkeit von entscheidender Bedeutung sein.
Empfehlung: Setzen Sie auf ein System, das eine hohe Auflösung bietet und eine große Anzahl von Bildern pro Sekunde aufnehmen kann, um Bewegungen einzufangen.
3.2. Teleobjektive: Tiere aus sicherer Entfernung fotografieren
Wildtiere sind in der Regel sehr scheu. Ihnen kann man sich nicht auf kurze Distanz nähern. Daher arbeiten Wildtierfotografen mit längeren Brennweiten, wie beispielsweise 300 mm. Doch Profis, die besonders scheue - oder auch besonders gefährliche - Wildtiere portraitieren, nutzen oft auch Objektive mit 600 oder 800 mm Brennweite. Damit können sie Tiere in ihrer natürlichen Umgebung ablichten, ohne sie zu stören.
Tipp: Nutzen Sie Zoomobjektive, um flexibel auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können, oder Festbrennweiten, wenn Sie besonderen Wert auf Bildqualität legen.
3.3. Telekonverter: Die Reichweite verlängern
Sind die Tiere besonders gefährlich, scheu oder weit weg, gibt es noch weitere praktische Hilfsmittel für Wildtierfotografen in der Kameratasche. Ein solches Hilfsmittel sind auch Telekonverter.
Mit einem Telekonverter können Sie Ihre Brennweite verlängern, ohne ein weiteres Objektiv mitführen zu müssen. Ein 1,4x-Konverter kann ein 400-mm-Objektiv beispielsweise auf 560 mm erweitern. Beachten Sie jedoch, dass die Lichtstärke dabei abnimmt.

3.4. Tarnzelte und Tarnnetze: Unsichtbar in der Natur
Auch Tarnzelte und -netze sind Ausrüstungsgegenstände, die speziell für Wildtierfotografen sind. So können die Fotografen, wissen sie erst einmal wo ein Tier regelmäßig hinkommt, sich auf die Lauer legen und warten. Sie ermöglichen es Ihnen, aus nächster Nähe zu fotografieren und auf den richtigen Moment zu warten.
Tipp: Ein gut getarntes Zelt bietet nicht nur Schutz vor den Blicken der Tiere, sondern auch vor Wetterbedingungen wie Regen oder Wind.
3.5. Stativ und Einbeinstativ: Für Aufnahmen frei von Verwacklungen
Ein stabiles Stativ hilft dabei, auch bei langen Brennweiten oder schlechten Lichtverhältnissen Aufnahmen zu machen. Ein Einbeinstativ, wie Sie es vielleicht aus der Motorsportfotografie kennen, ist eine gute Alternative, wenn Sie flexibler und schneller reagieren möchten.
3.6. Fernauslöser und Fotofallen: Aus sicherer Entfernung fotografieren
Manchmal ist es sicherer, wenn sich nur die Kamera und nicht der Fotograf, in der Nähe des Tieres befindet. Hier gibt es in der Wildtierfotografie zahlreiche kreative Lösungen. So wird beispielsweise mit Fotofallen gearbeitet, bei denen die Kamera aus sicherer Entfernung ausgelöst wird. Dies kann per Fernauslöser geschehen, wird aber oft auch mit einem Bewegungsmelder verbunden. Mit einem Fernauslöser können Sie Ihre Kamera aus der Distanz bedienen, ohne das Tier zu verschrecken.
Manche Wildtierfotografen setzen ihre Kamera auch kleine fernsteuerbare Autos, um Bilder aus der Nähe machen zu können.
4. Verhaltensweisen und Techniken für beeindruckende Aufnahmen
Bei der Wildtierfotografie ist es wichtig, den richtigen Moment abzupassen. Tiere in freier Wildbahn lassen sich nicht dirigieren und bleiben nicht lange in einer Position. Schnelle Reaktionszeiten und die Fähigkeit, Ihre Kameraeinstellungen blitzschnell anzupassen, sind essenziell.
4.1. Geduld und Timing: Warten auf den richtigen Moment
Wildtierfotografie ist oft eine Geduldsprobe. Tiere lassen sich nicht anleiten, und es kann Stunden oder sogar Tage dauern, bis der perfekte Moment eintritt. Erfolgreiche Fotografen wissen, dass Geduld der Schlüssel ist, um einzigartige Aufnahmen zu machen.
Praktisches Beispiel: Der bekannte Naturfotograf Steve Winter verbrachte Wochen in einem Baumhaus, um den seltenen Schneeleoparden in den Bergen von Pakistan zu fotografieren. Das Ergebnis: Ein spektakuläres Foto, das um die Welt ging.
4.2. Die richtige Perspektive wählen
Eine tiefe Kameraperspektive vermittelt oft ein intensiveres Gefühl von Nähe und Präsenz. Indem Sie die Kamera auf Augenhöhe des Tieres positionieren, schaffen Sie eine emotionale Verbindung zum Betrachter. Dabei ist die Wirkung ähnlich zur Porträtfotografie, wo Menschen ebenfalls für besonders wirkungsstarke Bilder auf Augenhöhe fotografiert werden.
Beispiel: Wenn Sie einen Fuchs fotografieren, der neugierig durch das Unterholz streift, wirkt die Aufnahme viel eindrucksvoller, wenn sie auf Augenhöhe aufgenommen wurde, anstatt von oben herab.
Tipp: Fokussieren Sie immer auf die Augen des Tieres, um eine emotionale Bindung zu erzeugen. Die Augen sind der „Spiegel der Seele“ und ziehen den Betrachter in den Bann des Bildes.
4.3. Auf Details achten
Oft sind es die kleinen Details, die ein Bild einzigartig machen. Dies können ein besonders schönes Lichtspiel auf dem Fell, eine charakteristische Bewegung oder ein intensiver Blick des Tieres sein.
Dabei ist bei der Wildtierfotografie die Komposition ebenso wichtig, wie das Motiv selbst. Ein kunstvoll komponiertes Bild wird den Blick des Betrachters anziehen. Und auch bei der Wildtierfotografie verhelfen fotografische Regeln wie die Drittelregel zu wirkungsstärkeren Bildern. Wir empfehlen für mehr Tipps rund um kunstvolle Bilder einen Blick in Komposition und Gestaltung.

5. Die Bedeutung von Licht und Wetter
Bei allen Fotogenres gibt es typische Stunden, in denen die Profis losziehen. Das gilt auch für die Wildtierfotografie. Doch sei gesagt, dass hier oft Profis unterwegs sind, die den ganzen Tag über fotografieren.
5.1. Die goldene Stunde nutzen
Das beste Licht für Wildtierfotografie findet sich oft in den frühen Morgen- und späten Abendstunden, der sogenannten „goldenen Stunde“. In dieser Zeit erzeugt das Licht weiche Schatten und warme Farben, die Ihre Bilder lebendiger wirken lassen.
Beispiel: Fotografieren Sie einen Hirsch in der Morgendämmerung, während die ersten Sonnenstrahlen durch den Nebel brechen. Das sanfte Licht verleiht dem Bild eine magische Atmosphäre.
Das gilt natürlich nur für Wildtiere, die zu diesen Zeiten auch aktiv sind. Dämmerungsaktive Tiere wird man in der blauen Stunde - also der Stunde vor dem Sonnenaufgang und nach dem Sonnenuntergang - eher antreffen. Ein Beispiel sind hier Kaninchen, die sich im Übrigen auch in vielen Stadtparks fotografieren lassen.
Aber auch tagsüber gibt es für Wildtierfotografen Motive. In den Wäldern, unter den schattenspendenden Baumkronen, ist das harsche Licht der Mittagssonne weniger ein Problem, da der Waldboden meist im Schatten oder Halbschatten liegt.

5.2. Schlechtes Wetter als Chance nutzen
Für kaum ein Genre gilt der Spruch besser als für die Wildtierfotografie: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung. Wildtiere sind immer unterwegs, egal, welches Wetter gerade herrscht. Gerade Regen, Nebel oder Schnee können Wildtierfotos eine einzigartige Stimmung verleihen. Tiere verhalten sich bei schlechtem Wetter oft anders, was Ihnen die Chance auf ungewöhnliche Aufnahmen bietet.
Tipp: Schützen Sie Ihre Ausrüstung mit einem Regenschutz und nutzen Sie die feuchte Umgebung, um stimmungsvolle Bilder zu machen.
6. Sicherheit und Respekt im Umgang mit Wildtieren
Ihre Sicherheit und die der Tiere stehen immer an erster Stelle. Bewahren Sie stets einen respektvollen Abstand und bedrängen Sie die Tiere nicht. Denken Sie daran, dass Sie ein Gast in ihrem Lebensraum sind.
6.1. Abstand wahren
Ein ausreichender Abstand ist für alle Wildtiere wichtig. Die meisten werden sich allein durch ihre Anwesenheit gestört fühlen; manche flüchten schon bevor Sie sie sehen können durch ihren Geruch.
Doch gerade bei Raubtieren ist ein ausreichender Abstand auch für Sie wichtig. So sind professionelle Wildtierfotografen, die Jäger auf aller Welt fotografieren, mit Trackern und Spottern unterwegs, die für sie Ausschau halten.
Hinweis: Ein Fernauslöser und ein Teleobjektiv ermöglichen es Ihnen, Tiere aus sicherer Entfernung zu fotografieren, ohne sie zu stören.
6.2. Kein Füttern oder Anlocken
Das Füttern von Wildtieren ist nicht nur gefährlich, sondern auch schädlich für die Tiere selbst. Es kann ihr natürliches Verhalten stören und sie in Gefahr bringen. Vielerorts ist es zudem ausdrücklich verboten - wie beispielsweise die Bären in den amerikanischen Nationalparks zu füttern.
Setzen Sie stattdessen auf Geduld und lassen Sie die Tiere auf natürliche Weise in Ihrer Nähe erscheinen.

7. Nachbearbeitung: Das Beste aus Ihren Aufnahmen herausholen
Die Nachbearbeitung ist ein wichtiger Schritt, um das volle Potenzial Ihrer Wildtierfotos auszuschöpfen. Programme wie Adobe Lightroom oder Photoshop ermöglichen es Ihnen, Kontraste, Farben und Schärfe zu optimieren.
7.1. In der Bildbearbeitung
Die meisten Wildtierfotografen setzen auf RAW-Aufnahmen, da in diesem Format mehr Tonwertinformationen enthalten sind. Das ist perfekt, um Details aus den Schatten und Lichtern zurückzuholen, die es bei kontrastreichen Wildtierszenen mit viel Licht und tiefen Schatten oft geben kann.
Tipp: Achten Sie darauf, die Bearbeitung subtil zu halten, um die Natürlichkeit des Moments zu bewahren. Erhöhen Sie die Sättigung nicht übermäßig und vermeiden Sie extreme Filter.
Weitere Tipps dazu finden Sie auch in Nachbearbeitung und Bildbearbeitung.
7.2. Bilder optimal präsentieren
Nachdem Sie Ihre Aufnahmen bearbeitet haben, möchten Sie diese natürlich bestmöglich präsentieren. Hochwertige Drucke auf Materialien wie Alu-Dibond oder Acrylglas von WhiteWall lassen Ihre Fotos in Galeriequalität erstrahlen und sorgen dafür, dass sie auch noch Jahre später beeindrucken.
Beispiel: Ein großformatiger Druck eines majestätischen Löwen in der Serengeti, auf Acrylglas gedruckt, zieht in jedem Raum alle Blicke auf sich.
8. Inspiration durch erfolgreiche Wildtierfotografen
8.1. Lernen von den Besten
Lassen Sie sich von den Werken renommierter Wildtierfotografen inspirieren. Fotografen wie Frans Lanting, David Yarrow oder Cristina Mittermeier haben über Jahrzehnte hinweg beeindruckende Bilder geschaffen, die die Schönheit und Fragilität der Tierwelt einfangen.
Tipp: Studieren Sie ihre Arbeiten, um zu verstehen, wie sie Licht, Komposition und Perspektive nutzen, um ihre Motive perfekt in Szene zu setzen.
8.2. Die eigenen Fähigkeiten kontinuierlich verbessern
Der Weg zum perfekten Wildtierfoto ist ein stetiger Lernprozess. Üben Sie regelmäßig, besuchen Sie Fotografie-Workshops oder tauschen Sie sich in Fotografie-Foren aus, um Ihre Fähigkeiten zu verbessern.
Angehende Wildtierfotografen sind so oft Mitglied in einer lokalen Fotogruppe, wo gemeinsam Fotoausflüge veranstaltet werden. Oder man sich miteinander über aktuelle Werke austauschen kann. Auch Tipps über lokale Lebensräume bestimmter Wildtiere kann man hier sammeln.
9. Praktische Anwendungsbereiche der Wildtierfotografie
9.1. Tierporträts für das Wohnzimmer
Die Bilder aus der Wildtierfotografie eignen sich nicht nur für Naturmagazine oder Bildbände. Auch im eigenen Zuhause können beeindruckende, eigens gemachte Tierportraits zu einem echten Hingucker werden.
Beispiel: Ein großformatiges Bild eines Elefanten in Schwarz-Weiß bringt Eleganz und Wildheit in jeden Raum und wirkt besonders stilvoll in Kombination mit minimalistischer Einrichtung.
9.2. Wandbilder als Geschenke
Mit Wildtierfotos können Sie auch außergewöhnliche und persönliche Geschenke gestalten. Ein hochwertiger Druck auf Leinwand oder Alu-Dibond ist ein einzigartiges Geschenk für Tierliebhaber und Naturbegeisterte.
Fazit: Wildtierfotografie – die perfekte Verbindung von Natur und Kunst
Wildtierfotografie ist mehr als nur das Festhalten von Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum – sie ist eine Hommage an die Schönheit und Vielfalt unserer Natur. Mit den richtigen Techniken, Geduld und Respekt vor den Tieren entstehen Bilder, die Geschichten erzählen und Emotionen wecken. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre besten Aufnahmen bei WhiteWall in hochwertiger Qualität zu verewigen, und schaffen Sie Kunstwerke, die noch lange Zeit faszinieren.
Erfahren Sie mehr über den Autor
Jan-Ole Schmidt (lieber einfach Ole genannt) stammt aus Norddeutschland und ist seit vielen Jahren bei WhiteWall tätig. Als Teamleiter im Produktmanagement bringt er langjährige Erfahrung in der Foto-Branche mit. Die Fotografie hat er sich autodidaktisch erschlossen und dabei fundiertes Know-how zu Bildproduktion, Papieren, Kaschierungen und Rahmungen aufgebaut.
Seine Stärke liegt in der Verbindung von technischer Expertise und Kundenperspektive – vom Dateiupload bis zur Rahmung im WhiteWall-Konfigurator. Ole hat Workshops gehalten, war in Podcasts zu Gast und steht im engen Austausch mit der Fotocommunity. Er lebt, arbeitet und fotografiert in Köln.

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